Demokratie-Fest
Berlin lädt im November zur zweiten Freedom Week ein
Rund um den Jahrestag des Mauerfalls lädt Berlin vom 7. bis 14. November zur Freedom Week ein. Mehr als 150 Veranstaltungen widmen sich Fragen von Freiheit, Demokratie und Menschenrechten und bringen internationale Experten und Aktivisten zusammen.

Einen bunten Veranstaltungsmix gibt es rund um den Jahrestag des Mauerfalls. Foto: Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Vom 7. bis 14. November steht Berlin erneut im Zeichen von Freiheit, Demokratie und Menschenrechten. Die zweite Berlin Freedom Week verbindet nach Angaben der Tourismuswerber vin Visit Berlin mehr als 150 Veranstaltungen in der ganzen Stadt und knüpft damit an den Jahrestag des Mauerfalls an. Auf dem Programm stehen Konferenzen, Diskussionen, Ausstellungen, Führungen, Filmvorführungen und Kulturveranstaltungen.
Freedom Conference bildet den Mittelpunkt
Zentraler Programmpunkt ist die Berlin Freedom Conference am 10. November im Filmtheater Colosseum. Unter dem Motto „Change is possible“ diskutieren Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Medien und Zivilgesellschaft über demokratische Werte und den Umgang mit autoritären Entwicklungen weltweit.
Zu den angekündigten Rednern zählen unter anderem Garry Kasparov, Anne Applebaum, Toomas Hendrik Ilves, Claudia Major und Leopoldo López. Eröffnet wird die Konferenz von der früheren DDR-Bürgerrechtlerin Marianne Birthler.
Menschenrechte, Zeitgeschichte und internationale Perspektiven
Bereits am 9. November findet im Deutschen Bundestag der „Freedom and Security Women Summit“ statt. Teilnehmerinnen aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft diskutieren dort über Freiheit, Sicherheit und Frauenrechte.
Weitere Programmpunkte widmen sich historischen und aktuellen Freiheitsbewegungen. Geplant sind unter anderem Dokumentarfilmvorführungen, Diskussionen mit Zeitzeugen, Führungen durch ehemalige Fluchttunnel, Veranstaltungen in der früheren Stasi-Zentrale sowie Gespräche über Erinnerungskultur und Menschenrechte.
Veranstaltungen in der ganzen Stadt
Neben politischen Debatten umfasst die Freedom Week auch kulturelle und gesellschaftliche Formate. Dazu gehören Tanzperformances, Ausstellungen, Familienveranstaltungen und ein taiwanischer Nachtmarkt in der Markthalle Neun. Ergänzt wird das Programm durch weitere Fachkonferenzen zu Ostdeutschland und zum deutsch-taiwanischen Austausch.
Freedom Conference bildet den Mittelpunkt
Zentraler Programmpunkt ist die Berlin Freedom Conference am 10. November im Filmtheater Colosseum. Unter dem Motto „Change is possible“ diskutieren Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Medien und Zivilgesellschaft über demokratische Werte und den Umgang mit autoritären Entwicklungen weltweit.
Zu den angekündigten Rednern zählen unter anderem Garry Kasparov, Anne Applebaum, Toomas Hendrik Ilves, Claudia Major und Leopoldo López. Eröffnet wird die Konferenz von der früheren DDR-Bürgerrechtlerin Marianne Birthler.
Menschenrechte, Zeitgeschichte und internationale Perspektiven
Bereits am 9. November findet im Deutschen Bundestag der „Freedom and Security Women Summit“ statt. Teilnehmerinnen aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft diskutieren dort über Freiheit, Sicherheit und Frauenrechte.
Weitere Programmpunkte widmen sich historischen und aktuellen Freiheitsbewegungen. Geplant sind unter anderem Dokumentarfilmvorführungen, Diskussionen mit Zeitzeugen, Führungen durch ehemalige Fluchttunnel, Veranstaltungen in der früheren Stasi-Zentrale sowie Gespräche über Erinnerungskultur und Menschenrechte.
Veranstaltungen in der ganzen Stadt
Neben politischen Debatten umfasst die Freedom Week auch kulturelle und gesellschaftliche Formate. Dazu gehören Tanzperformances, Ausstellungen, Familienveranstaltungen und ein taiwanischer Nachtmarkt in der Markthalle Neun. Ergänzt wird das Programm durch weitere Fachkonferenzen zu Ostdeutschland und zum deutsch-taiwanischen Austausch.


