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Aufforstung im Himalaya
12.02.26, 13:12 Uhr

Hauser pflanzt für jeden Trekking-Tag Bäume in Nepal

Seit 2026 lässt Hauser Exkursionen für jeden Trekkingtag eines Gasts in Nepal einen Baum pflanzen. In den Nationalparks Langtang und Sagarmatha wachsen mittlerweile über 20.000 Bäume. Das Projekt schützt Böden, Biodiversität und Lebensgrundlagen – und macht Nachhaltigkeit auf den Routen erlebbar.

Helfer und Partner von Hauser pflanzen in Nepals Hochgebirge neue Bäume. Foto: Hauser Exkursionen
Trekking-Spezialist Hauser Exkursionen hat 2010 das Projekt „Ein Tag – ein Baum“ ins Leben gerufen. Für jeden Trekkingtag eines Hauser-Gasts in Nepal wird ein Baum im Hochgebirge gepflanzt. Seit Beginn der Initiative wurden dabei mehr als 20.000 einheimische Bäume wie Himalaya-Tanne, Silberbirke, Rhododendron und Wacholder gesetzt – vor allem in den Nationalparks Sagarmatha und Langtang.

Kooperation mit lokalen Partnern

Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit örtlichen Gemeinden, der NGO „The Partners Nepal“ und der Sir Edmund Hillary Stiftung Deutschland umgesetzt. Ziel ist es, geschädigte Ökosysteme wiederherzustellen.

Langfristiger Schutz der Natur

„Unser langfristiges Ziel ist es, die durch Abholzung, Überweidung und den Klimawandel entstandenen Schäden zu mildern“, erklärt Kim Ascher, die bei dem Münchner Veranstalter das Nachhaltigkeitsengagement verantwortet. Alle Nepal-Gäste würden zum Schutz der Naturvielfalt beitragen. „Damit helfen sie, der Erosion entgegenzuwirken und die Lebensgrundlagen der Bergbevölkerung zu erhalten“, so Ascher.

Nachhaltige Aufforstung im Hochgebirge

Da Pflanzen in großer Höhe nur langsam wachsen, werden die Flächen eingezäunt, um junge Setzlinge zu schützen. Auf vielen Trekkingrouten – etwa beim Gokyo Lodge-Trek oder im Langtang-Tal – passieren die Gäste die Pflanzflächen und können den Fortschritt vor Ort beobachten.