Messeauftritt in Stuttgart05.01.26, 09:21 Uhr
Peru wird Partnerland beim Future Tourism Congress der CMT
Im Rahmen der CMT übernimmt Peru die Rolle des Partnerlands beim Future Tourism Congress. Das Land präsentiert sich als Modellregion für nachhaltigen Tourismus – mit politischem Rückhalt, regionalen Initiativen und kultureller Vielfalt.

Das Inti-Raymi-Festival in der Festung Sacsayhuamán bei Cusco zählt zu den bedeutendsten kulturellen Feierlichkeiten in Peru. Es ehrt die Sonnenwende und spiegelt die lebendige Verbindung zwischen Tradition, Natur und Gemeinschaft wider – zentrale Themen auch beim Future Tourism Congress 2026. Foto: Promperu
Peru ist offizielles Partnerland des Future Tourism Congress 2026, der vom 19. bis 21. Januar im Rahmen der CMT in Stuttgart stattfindet. Die Veranstaltung versteht sich als internationale Plattform für den Austausch über die Zukunft des Reisens. Ziel ist es, Akteure aus Tourismus, Politik, Wissenschaft und Technologie zusammenzubringen, um nachhaltige und praxisnahe Lösungen für einen verantwortungsvolleren Tourismus zu entwickeln.
Nachhaltigkeit als Leitmotiv
Peru präsentiert sich dabei als Beispieldestination für nachhaltigen Tourismus. Nach Angaben des Umweltbundesamts und der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR) legen 49 Prozent der Deutschen Wert auf ökologische Verträglichkeit und 61 Prozent auf soziale Verantwortung bei Urlaubsreisen – Tendenz steigend. Etwa drei Viertel der internationalen Gäste nehmen Peru bereits heute als nachhaltiges Reiseziel wahr.
Die nationale Tourismusbehörde Promperú betont, dass Nachhaltigkeit im Land kein Werbeslogan sei, sondern Teil der touristischen Praxis. Diese basiere auf gesetzlichen Rahmenbedingungen, einem klaren politischen Kurs sowie der Einbindung und Aufwertung lokaler Traditionen, Schutzgebiete und regionaler Initiativen. Grundlage sei ein ganzheitliches Naturverständnis, das Mensch und Umwelt als Einheit begreife.
Vielfältige Zielgruppen und starker deutscher Markt
Der nachhaltige Tourismus in Peru spricht unterschiedliche Zielgruppen an. Natur- und Abenteuerreisende interessieren sich für Schutzgebiete, sozial engagierte Reisende suchen den Austausch mit lokalen Gemeinschaften und kulturellen Traditionen, während besonders umweltbewusste Gäste gezielt Anbieter mit Nachhaltigkeitszertifikaten wählen. Deutschland zähle dabei in allen Segmenten zu den wichtigsten Herkunftsmärkten.
Kongressbeiträge Perus auf der CMT
Während des Kongresses ist Peru mit mehreren Beiträgen vertreten. Am 19. Januar wird das Land bei der feierlichen Eröffnung mit einer traditionellen Zeremonie zur Ehrung der Erde vorgestellt. Am 20. Januar folgt eine Keynote zum Leitthema „Die Zukunft verstehen: Herausforderungen annehmen“ sowie die Teilnahme an einer Podiumsdiskussion zum Tourismus in Krisenzeiten.
Am 21. Januar widmet sich ein Impulsinterview der Frage, wie sich Nachhaltigkeit im Tourismus messen lässt. Zusätzlich ist Peru vom 17. bis 25. Januar am Stand 4B33 auf der CMT präsent und beteiligt sich am kulturellen Programm mit traditionellen Tänzen.
Nachhaltigkeit als Leitmotiv
Peru präsentiert sich dabei als Beispieldestination für nachhaltigen Tourismus. Nach Angaben des Umweltbundesamts und der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR) legen 49 Prozent der Deutschen Wert auf ökologische Verträglichkeit und 61 Prozent auf soziale Verantwortung bei Urlaubsreisen – Tendenz steigend. Etwa drei Viertel der internationalen Gäste nehmen Peru bereits heute als nachhaltiges Reiseziel wahr.
Die nationale Tourismusbehörde Promperú betont, dass Nachhaltigkeit im Land kein Werbeslogan sei, sondern Teil der touristischen Praxis. Diese basiere auf gesetzlichen Rahmenbedingungen, einem klaren politischen Kurs sowie der Einbindung und Aufwertung lokaler Traditionen, Schutzgebiete und regionaler Initiativen. Grundlage sei ein ganzheitliches Naturverständnis, das Mensch und Umwelt als Einheit begreife.
Vielfältige Zielgruppen und starker deutscher Markt
Der nachhaltige Tourismus in Peru spricht unterschiedliche Zielgruppen an. Natur- und Abenteuerreisende interessieren sich für Schutzgebiete, sozial engagierte Reisende suchen den Austausch mit lokalen Gemeinschaften und kulturellen Traditionen, während besonders umweltbewusste Gäste gezielt Anbieter mit Nachhaltigkeitszertifikaten wählen. Deutschland zähle dabei in allen Segmenten zu den wichtigsten Herkunftsmärkten.
Kongressbeiträge Perus auf der CMT
Während des Kongresses ist Peru mit mehreren Beiträgen vertreten. Am 19. Januar wird das Land bei der feierlichen Eröffnung mit einer traditionellen Zeremonie zur Ehrung der Erde vorgestellt. Am 20. Januar folgt eine Keynote zum Leitthema „Die Zukunft verstehen: Herausforderungen annehmen“ sowie die Teilnahme an einer Podiumsdiskussion zum Tourismus in Krisenzeiten.
Am 21. Januar widmet sich ein Impulsinterview der Frage, wie sich Nachhaltigkeit im Tourismus messen lässt. Zusätzlich ist Peru vom 17. bis 25. Januar am Stand 4B33 auf der CMT präsent und beteiligt sich am kulturellen Programm mit traditionellen Tänzen.

