Business Coaching
Mein Urlaubsglück baut Unterstützung für Reiseberater aus
Rita-Chef Kurt Koch will Reiseberater auf die Veränderungen durch künstliche Intelligenz vorbereiten. Mein Urlaubsglück baut dafür ein neues Coaching-Angebot auf. Gleichzeitig soll eine eigene KI-Infrastruktur den Beratern Arbeit abnehmen und mehr Zeit für persönliche Kundengespräche schaffen.

Kurt Koch, CEO der RITA AG, will die Reiseberater von Mein Urlaubsglück mit neuen Coachings und KI-Lösungen unterstützen und gleichzeitig die persönliche Kundenberatung stärken. Foto: Rita AG
Mein Urlaubsglück, eine Marke des mobilen Vertriebsspezialisten Rita AG, erweitert die Unterstützung für angeschlossene Reiseberater um ein neues Geschäftsfeld namens Business Coaching. Im Mittelpunkt stehen persönliche Kundenberatung, Kundengewinnung und der Einsatz künstlicher Intelligenz. Drei Trainingsmodule sind bereits verfügbar oder angekündigt, weitere sollen folgen.
Neue Trainings für Reiseberater
Das Unternehmen setzt dabei auf den Grundsatz „Weniger Whatsapp und E-Mail, dafür wieder mehr und öfter persönlich“. Ziel ist es, die persönliche Beziehung zwischen Reiseberatern und ihren Kunden zu stärken.
Seit Januar bietet Mein Urlaubsglück ein individuelles Social-Media-Coaching zur Kundengewinnung an. Neu hinzugekommen ist ein Modul zum Community-Wissen. Im November folgt ein Training zur Cashback-Strategie. Weitere Angebote sind geplant.
„Wir alle müssen uns verändern – und das mindestens so schnell wie unser Umfeld. Nur so kann man auch auf Dauer erfolgreich arbeiten“, sagt Kurt Koch, CEO der Rita AG, der Muttergesellschaft von Mein Urlaubsglück. Sein Fazit: „Jammern ist keine Strategie.“
KI soll mehr Zeit für Kunden schaffen
Wesentliche Teile des neuen Coaching-Konzepts entwickelte Koch während Unternehmerreisen in die Digitalzentren Chinas und der USA. Dort beschäftigte er sich unter anderem mit den Strategien großer Technologieunternehmen.
„Ob Amazon, Expedia oder Microsoft – wir müssen verstehen, wie die Tech-Giganten die Customer Experience in der KI-Welt gestalten wollen und welche Rolle der Mensch dabei spielt“, erklärt Koch. Daraus leite das Unternehmen seine Strategie für die künftige Reiseberatung ab.
Dabei soll KI die persönliche Beratung unterstützen, nicht ersetzen. Die technischen Lösungen übernehmen bereits Aufgaben im Hintergrund und sollen den Reiseberatern mehr Zeit für ihre Kunden verschaffen. Mein Urlaubsglück will dafür dauerhaft eigenes KI-Wissen und eine eigene KI-Infrastruktur aufbauen.
Mehr als 500 Hotelinterviews für KI-Assistenten
Ein Beispiel ist der Aufbau einer gemeinsamen Wissensdatenbank. Mein Urlaubsglück hat mehr als 500 Videointerviews zu Hotels weltweit geführt und mithilfe von KI ausgewertet. Die Erfahrungen und Einschätzungen der Reiseberater stehen damit über einen KI-Assistenten allen Beratern zur Verfügung.
Auch dessen Name ändert sich. Der bisherige Assistent Edi heißt ab sofort Rita. Die Umbenennung geht auf einen Wunsch der Reiseberaterinnen zurück, die rund 90 Prozent des Beraternetzwerks ausmachen.
Die Entscheidung unterstreiche, dass KI bei Mein Urlaubsglück den persönlichen Kontakt zu den Kunden ergänzen und nicht ersetzen solle, erklärt Koch.
Neue Trainings für Reiseberater
Das Unternehmen setzt dabei auf den Grundsatz „Weniger Whatsapp und E-Mail, dafür wieder mehr und öfter persönlich“. Ziel ist es, die persönliche Beziehung zwischen Reiseberatern und ihren Kunden zu stärken.
Seit Januar bietet Mein Urlaubsglück ein individuelles Social-Media-Coaching zur Kundengewinnung an. Neu hinzugekommen ist ein Modul zum Community-Wissen. Im November folgt ein Training zur Cashback-Strategie. Weitere Angebote sind geplant.
„Wir alle müssen uns verändern – und das mindestens so schnell wie unser Umfeld. Nur so kann man auch auf Dauer erfolgreich arbeiten“, sagt Kurt Koch, CEO der Rita AG, der Muttergesellschaft von Mein Urlaubsglück. Sein Fazit: „Jammern ist keine Strategie.“
KI soll mehr Zeit für Kunden schaffen
Wesentliche Teile des neuen Coaching-Konzepts entwickelte Koch während Unternehmerreisen in die Digitalzentren Chinas und der USA. Dort beschäftigte er sich unter anderem mit den Strategien großer Technologieunternehmen.
„Ob Amazon, Expedia oder Microsoft – wir müssen verstehen, wie die Tech-Giganten die Customer Experience in der KI-Welt gestalten wollen und welche Rolle der Mensch dabei spielt“, erklärt Koch. Daraus leite das Unternehmen seine Strategie für die künftige Reiseberatung ab.
Dabei soll KI die persönliche Beratung unterstützen, nicht ersetzen. Die technischen Lösungen übernehmen bereits Aufgaben im Hintergrund und sollen den Reiseberatern mehr Zeit für ihre Kunden verschaffen. Mein Urlaubsglück will dafür dauerhaft eigenes KI-Wissen und eine eigene KI-Infrastruktur aufbauen.
Mehr als 500 Hotelinterviews für KI-Assistenten
Ein Beispiel ist der Aufbau einer gemeinsamen Wissensdatenbank. Mein Urlaubsglück hat mehr als 500 Videointerviews zu Hotels weltweit geführt und mithilfe von KI ausgewertet. Die Erfahrungen und Einschätzungen der Reiseberater stehen damit über einen KI-Assistenten allen Beratern zur Verfügung.
Auch dessen Name ändert sich. Der bisherige Assistent Edi heißt ab sofort Rita. Die Umbenennung geht auf einen Wunsch der Reiseberaterinnen zurück, die rund 90 Prozent des Beraternetzwerks ausmachen.
Die Entscheidung unterstreiche, dass KI bei Mein Urlaubsglück den persönlichen Kontakt zu den Kunden ergänzen und nicht ersetzen solle, erklärt Koch.


