Neuer Online-Auftritt10.02.26, 08:00 Uhr
Ruf Jugendreisen macht Website zielgruppengerecht
Der Bielefelder Veranstalter richtet sich mit einer neu entwickelten Website gezielt an Kinder, Jugendliche und ihre Eltern. Echtzeitdaten, Filterfunktionen und mobile Optimierung stehen im Fokus – ebenso wie die Möglichkeit, Inhalte an neue Seh- und Nutzungstrends flexibel anzupassen.

Mit ruf.de startet Ruf Reisen eine Website, die sich an die Erwartungen der Generation Alpha richtet. Foto: Ruf
Jugendreiseveranstalter Ruf hat seinen Internetauftritt komplett überarbeitet. Die neue Website ruf.de richtet sich gezielt an die Bedürfnisse junger User sowie ihrer Familien. Sie trennt Inspiration und Buchung klar, ist mobil optimiert und reagiert in Echtzeit.
Portal im App-Logik
Die Website ist vollständig responsiv und auf mobile Endgeräte ausgerichtet. Sie funktioniert wie bekannte Apps, mit einer intuitiven Navigation, starken Bildern und kurzen Wegen. „Die Generation Alpha swipet nicht durch Textwüsten, sie erwartet klare Bilder, kurze Wege und sofortige Reaktionen“, weiß Veranstalter-Chefin Kristina Oehler.
Buchung mit Live-Daten
Über eine direkte Anbindung an das Buchungssystem zeigt die Seite Preise und Verfügbarkeiten in Echtzeit. Nutzer können Reiseoptionen im Konfigurator individuell zusammenstellen. „Unser System antwortet in dem Tempo, das die Generation Alpha gewohnt ist – jede Änderung aktualisiert sofort den Gesamtpreis“, sagt Peter Schuto, Head of Customer Relations bei Ruf.
Entscheidungen gemeinsam treffen
Umfragen hätten gezeigt: Kinder und Jugendliche haben großen Einfluss auf die Reiseplanung. Drei Viertel der Eltern orientieren sich bei der Wahl des Ziels an den Wünschen des Nachwuchses, über die Hälfte achtet auf passende Programme in den Unterkünften.
Darauf reagiert der Bielefelder Anbieter mit Filtern, Leistungsübersichten und Echtzeit-Verfügbarkeiten. „Wenn Kids mitentscheiden, zählt Transparenz: Was kostet es jetzt, was ist drin, welche Option passt?“, so Schuto.
Technisch flexibel, inhaltlich anpassbar
Im Hintergrund läuft ein modulares System, das Inhalte schnell aktualisieren und neue Funktionen integrieren kann. Die Website soll auf Veränderungen im Nutzungsverhalten reagieren.
„Unsere Website ist kein starres Produkt, sondern eine lernende Plattform“, sagt Oehler. „Wenn sich Seh- und Nutzungsgewohnheiten verschieben – etwa hin zu noch mehr Video oder Gamification – können wir Inhalte und Features schnell nachziehen.“
Portal im App-Logik
Die Website ist vollständig responsiv und auf mobile Endgeräte ausgerichtet. Sie funktioniert wie bekannte Apps, mit einer intuitiven Navigation, starken Bildern und kurzen Wegen. „Die Generation Alpha swipet nicht durch Textwüsten, sie erwartet klare Bilder, kurze Wege und sofortige Reaktionen“, weiß Veranstalter-Chefin Kristina Oehler.
Buchung mit Live-Daten
Über eine direkte Anbindung an das Buchungssystem zeigt die Seite Preise und Verfügbarkeiten in Echtzeit. Nutzer können Reiseoptionen im Konfigurator individuell zusammenstellen. „Unser System antwortet in dem Tempo, das die Generation Alpha gewohnt ist – jede Änderung aktualisiert sofort den Gesamtpreis“, sagt Peter Schuto, Head of Customer Relations bei Ruf.
Entscheidungen gemeinsam treffen
Umfragen hätten gezeigt: Kinder und Jugendliche haben großen Einfluss auf die Reiseplanung. Drei Viertel der Eltern orientieren sich bei der Wahl des Ziels an den Wünschen des Nachwuchses, über die Hälfte achtet auf passende Programme in den Unterkünften.
Darauf reagiert der Bielefelder Anbieter mit Filtern, Leistungsübersichten und Echtzeit-Verfügbarkeiten. „Wenn Kids mitentscheiden, zählt Transparenz: Was kostet es jetzt, was ist drin, welche Option passt?“, so Schuto.
Technisch flexibel, inhaltlich anpassbar
Im Hintergrund läuft ein modulares System, das Inhalte schnell aktualisieren und neue Funktionen integrieren kann. Die Website soll auf Veränderungen im Nutzungsverhalten reagieren.
„Unsere Website ist kein starres Produkt, sondern eine lernende Plattform“, sagt Oehler. „Wenn sich Seh- und Nutzungsgewohnheiten verschieben – etwa hin zu noch mehr Video oder Gamification – können wir Inhalte und Features schnell nachziehen.“

