2022/23

Alltours stellt neues Provisionsmodell vor

Alltours will den Reisebüros mit dem neuen Provisionsmodell weiterhin einen starken Anreiz für den Verkauf seiner Produkte bieten.

Alltours stellt neues Provisionsmodell vor
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Alltours will den Reisebüros mit dem Provisionsmodell 2022/23 weiterhin einen starken Anreiz für den Verkauf seiner Produkte bieten. Die Agenturen erhalten auch im neuen Touristikjahr ab der ersten Buchung eine Grundprovision von zehn Prozent. Für die Buchung der Allsun-Hotels sind bis zu 0,5 Prozent Bonus möglich. „Der für das Krisenjahr 2020/21 eingeführte Allsun-Bonus und die zehn Prozent Provision ab der ersten Buchung sind bei unseren Reisebüro-Partnern sehr gut angekommen und daher auch im kommenden Geschäftsjahr eine maßgebliche Säule im Provisionsmodell", sagt Georg Welbers, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing. Je nach Agenturumsatz könnten die Reisebüros im Vergleich zum Vor-Corona-Geschäftsjahr 2018/19 deutlich höhere Provisionen erwirtschaften.

In der Staffelprovision gibt es ab einem Umsatz von 100.000 Euro 10,5 Prozent zuzüglich 0,4 Prozent auf Allsun-Buchungen. Bei 150.000 Euro Umsatz zahlt Alltours elf Prozent Provision, mit Allsun-Bonus 11,5 Prozent. Bei einem Umsatz von 200.000 Euro beträgt die Provision 11,5 Prozent beziehungsweise zwölf Prozent inklusive Bonus. Ab 300.000 Euro Umsatz bekommen die Agenturen zwölf Prozent, mit Allsun-Bonus 12,5 Prozent. In der Spitze kann ab 550.000 Euro Umsatz eine Provision von 12,5 Prozent zuzüglich 0,5 Prozent Bonus erreicht werden.

Das Provisionsmodell gilt für alle Marken der Alltours-Gruppe wie Alltours Klassik, Alltours Dynamisch und Byebye. Provisionsrelevant sind alle Reiseumsätze, die mit Alltours-Produkten erzielt werden. Dazu zählen neben den klassischen und dynamischen Flugpauschalreisen auch Individualreisen, Versicherungsumsätze und Umbuchungsgebühren. Nur-Flugbuchungen fließen in die Ermittlung der Staffelprovision ein. Einen Umsatzvergleich mit dem Vorjahr oder eine Malusregelung gibt es bei nicht.