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Der neue Newsletter bündelt zentrale Branchen-Entwicklungen, Trends und Nachrichten und ergänzt sie um strategische Einordnung. Ziel ist ein schneller Überblick zum Wochenschluss. Parallel kündigt das B2B-Medium einen weiteren Newsletter an, rein mit Kreuzfahrt-Content, der ab Mitte Mai aktuelle Markttrends, Produktentwicklungen und vertriebsrelevante Themen dieses dynamischen Segments aufgreift.","18614-entscheider-insights-neuer-newsletter-fuer-fuehrungskraefte","admin",1,"2026-05-03 15:39:49","2025-10-27 07:32:00",[],[],{"id":150,"article_id":151,"reference_key":152,"file_path":153,"definition":17,"title":133,"img":154},"14987","18614","78aa4ce4bf5b99b8358873db4df298f0a05e7f46","\u002Fmedia\u002Farticle\u002Fteaser\u002F_transformed\u002F78aa4ce4bf5b99b8358873db4df298f0a05e7f46.jpg","78aa4ce4bf5b99b8358873db4df298f0a05e7f46.jpg",[],"\u003Cdiv>TRVL COUNTER startet mit \u003Cem>Entscheider-Insights\u003C\u002Fem>&nbsp;einen neuen Newsletter f&uuml;r F&uuml;hrungskr&auml;fte&nbsp;der Touristik. 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Hinzu kommt das Printmagazin \u003Cem>TRVL COUNTER Quarterly\u003C\u002Fem>, das alle drei Monate erscheint.\u003Cbr \u002F>\r\n&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\r\n\r\n\u003Cdiv style=\"text-align: center;\">\u003Ca href=\"https:\u002F\u002Ftrvlcounter.de\u002Fnewsletter-bestellen\u002F\">\u003Cu>\u003Cstrong>&gt;&gt;&gt; Zum&nbsp;zentralen Newsletter-Signup gelangen Sie hier &lt;&lt;&lt;\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fu>\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fdiv>\r\n\r\n\u003Cdiv>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Positionierung als B2B-Medium\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nTRVL COUNTER ist eine B2B-Medienmarke f&uuml;r die Touristik und Teil des inhabergef&uuml;hrten Life! Verlags mit Sitz in Hamburg. 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Einmal mehr","Morgen findet in Berlin die bislang größte Demonstration der Reisebüros statt. Einmal mehr fordern die Agenten von der Politik die Einrichtung eines Rettungsfonds. Diesmal werden sie auf deutlich mehr Aufmerksamkeit hoffen können als bei den vorherigen Demonstrationen. Denn zu den Rednern der Kundgebung auf dem Platz vor dem Reichstag gehören auch Politiker aus dem Bundestag: Thomas Bareiß (CDU), Gregor Gysi (Linke), Marcel Klinge (FDP), Roman Müller-Böhm (FDP), Markus Tressel (Grüne) und Gabriele Hiller-Ohm (SPD). Außerdem werden 300 Reisebusse zu einem Korso in Berlin erwartet. Mit der Aktion wollen die Busverbände auf die prekäre Lage in der Bustouristik aufmerksam machen. Ideelle Unterstützung erhalten die Reisebüros vom Verband Internet Reisevertrieb (VIR), der sich ebenfalls für einen Rettungsfonds stark macht. Außerdem werden FTI und die TVG mit Vertretern vor Ort sein und ein TV-Team von Sonnenklar mitbringen.\n\n&nbsp;\n\n&nbsp;","Foto: Diamir","8003-viel-aufmerksamkeit-fuer-aktionstag-in-berlin",{"title":133,"img":180,"caption":133,"description":133},"Demo-7-Foto-Diamir.jpg",[],[],[184,187,190,192,195,198,201,204,207],{"title":185,"slug":186},"Berlin","berlin",{"title":188,"slug":189},"News","news",{"title":191,"slug":14},"Top News",{"title":193,"slug":194},"FTI","fti",{"title":196,"slug":197},"Reisebüros","reisebueros",{"title":199,"slug":200},"VIR","vir",{"title":202,"slug":203},"Corona-Krise","corona-krise",{"title":205,"slug":206},"Demonstration","demonstration",{"title":208,"slug":209},"Rettungsfonds","rettungsfonds",{"id":211,"releaseDate":212,"updatedAt":213,"createdAt":214,"categoryId":172,"priority":144,"title":215,"subtitle":215,"topline":174,"excerpt":216,"content":217,"code":218,"slug":219,"metaTitle":174,"metaDescription":174,"metaKeywords":174,"authorname":133,"authorImage":133,"teaserImage":220,"pilotImage":222,"galleryImages":223,"tags":224},7966,1589522400,1596625068,1593093083,"Bundestag diskutiert über Hilfe für die Branche","Heute um 13.55 Uhr steht eine Diskussion auf der Tagesordnung des Bundestages, bei der es um","Heute um 13.55 Uhr steht eine Diskussion auf der Tagesordnung des Bundestages, bei der es um Coronahilfen für die Reisewirtschaft geht. Das ist die gute Nachricht. Die schlechte ist: Ein Antrag von Bündnis90\u002FDie Grünen auf die Einrichtung eines Rettungsfonds für die Branche wurde am Mittwoch im Tourismusausschuss von den Koalitionsfraktionen von Union und SPD abgeblockt. „Damit verweigern sich die Fraktionen nicht nur einem klaren politischen Bekenntnis, sie verhindert damit auch die Abstimmung darüber im Plenum“, sagt Markus Tressel, Sprecher für Tourismuspolitik der Grünen. Auf der Agenda für heute steht noch ein Antrag der FDP. Die Partei will unter anderem den Wirtschaftsstabilisierungsfonds auch kleinen und mittelständischen Unternehmen zugänglich machen und eine Arbeitsgruppe \"Tourismuskonzept Corona\" einrichten. Die Diskussion wird im Livestream auf \u003Ca href=\"http:\u002F\u002Fwww.bundestag.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.bundestag.de\u003C\u002Fa> übertragen.\n\nHier geht es zu den Anträgen von \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fdip21.bundestag.de\u002Fdip21\u002Fbtd\u002F19\u002F189\u002F1918959.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bündnis90\u002FDie Grünen\u003C\u002Fa> und \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fdip21.bundestag.de\u002Fdip21\u002Fbtd\u002F19\u002F191\u002F1919151.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">FDP\u003C\u002Fa>\n\n&nbsp;\n\n&nbsp;\n\n&nbsp;","Foto Deutscher Bundestag\u002FSimone M Neumann","7966-bundestag-diskutiert-ueber-hilfe-fuer-die-branche",{"title":133,"img":221,"caption":133,"description":133},"Foto-Deutscher-Bundestag-Simone-M-Neumann.jpg",[],[],[225,226,229,230,233,236,237],{"title":188,"slug":189},{"title":227,"slug":228},"Bundestag","bundestag",{"title":202,"slug":203},{"title":231,"slug":232},"Grüne","gruene",{"title":234,"slug":235},"Coronakrise","coronakrise",{"title":208,"slug":209},{"title":238,"slug":239},"FDP","fdp",{"id":241,"releaseDate":242,"updatedAt":243,"createdAt":244,"categoryId":172,"priority":144,"title":245,"subtitle":245,"topline":174,"excerpt":246,"content":247,"code":133,"slug":248,"metaTitle":174,"metaDescription":174,"metaKeywords":174,"authorname":133,"authorImage":133,"teaserImage":249,"pilotImage":251,"galleryImages":252,"tags":253},7889,1587621600,1596625099,1593093024,"VUSR fürchtet um 100.000 Arbeitsplätze","Sollte es zum „Zwangsgutschein“ bei abgesagten Reisen kommen, sieht der Verband unabhängiger","Sollte es zum „Zwangsgutschein“ bei abgesagten Reisen kommen, sieht der Verband unabhängiger selbstständiger Reisebüros (VUSR) 100.000 Arbeitsplätze im Reisebürovertrieb in Gefahr. „Offenbar hat der Bund zum Ziel, in einer Größenordnung von rund 1,8 Milliarden Euro circa 4.000 Arbeitsplätze bei der TUI zu retten“, mutmaßt VUSR-Vorsitzende Marija Linnhoff. „Warum aber stehen für die mehr als 100.000 Branchen-Mitarbeiter, zum Beispiel in kleinen und mittelständischen Reisebüros in Deutschland, nicht 500 Millionen Euro Direkthilfe zur Verfügung?\" Die Soforthilfe für die mittelständischen Reisebüros solle sich an den generierten Provisionen für das Geschäftsjahr 1. November 2019 bis 31.Oktober 2020 orientieren und von der Bundesregierung noch im ersten Halbjahr 2020 an die Reisebüros ausbezahlt werden, so der Verband. Linnhoff plädiert zudem erneut für einen Rettungsfonds für die Branche. „Dieser Weg wird auch von Seiten der EU unterstützt und bietet eine europarechtlich abgesicherte Lösung, wie sämtliche Reiseunternehmer vor einer Insolvenz geschützt werden und die Verbraucherinnen und Verbraucher ihr Recht auf Rückerstattung beibehalten können.“\n\n&nbsp;","7889-vusr-fuerchtet-um-100000-arbeitsplaetze",{"title":133,"img":250,"caption":133,"description":133},"Beitragsbild-Büro.jpg",[],[],[254,255,256,257,260,261,262],{"title":188,"slug":189},{"title":191,"slug":14},{"title":196,"slug":197},{"title":258,"slug":259},"VUSR","vusr",{"title":202,"slug":203},{"title":208,"slug":209},{"title":263,"slug":264},"Gutscheinlösung","gutscheinloesung",{"id":266,"releaseDate":267,"updatedAt":268,"createdAt":269,"categoryId":172,"priority":144,"title":270,"subtitle":270,"topline":174,"excerpt":271,"content":272,"code":133,"slug":273,"metaTitle":174,"metaDescription":174,"metaKeywords":174,"authorname":133,"authorImage":133,"teaserImage":274,"pilotImage":276,"galleryImages":277,"tags":278},7880,1587448800,1596625096,1593093017,"Reisebüros fordern Rettungsfonds","20 Vorstände, Geschäftsführer, Aufsichtsratsvorsitzende und Beiräte von zwölf","20 Vorstände, Geschäftsführer, Aufsichtsratsvorsitzende und Beiräte von zwölf Reisebüroorganisationen haben die Bundesregierung in einem offenen Brief aufgefordert, den stationären Reisevertrieb mit einem eigenen Rettungsmodell zu unterstützen, das über die allgemeinen Sicherungsmaßnahmen hinausgeht. Zu den Unterzeichnern gehören die Alltours Reisecenter, Best-Reisen, Derpart, LCC, Reiseland, Schmetterling und TSS. Sie fordern staatlich abgesicherte Gutscheine als Lösung zur vorübergehenden Liquiditätshilfe sowie einen staatlichen Hilfsfonds als mittelfristige Branchensicherung. „Wenn nicht schnell gehandelt wird, läuft die deutsche Gesellschaft Gefahr, bald keine echten Anlaufstellen mehr für ihre Fragen rund um das Thema Reisen zu besitzen“, heißt es. Der Brief soll über die Mitglieder der Organisationen auch an lokale Politiker geschickt werden.\n\n\u003Cstrong>Hier der Brief im Wortlaut:\u003C\u002Fstrong>\n\nOffener Brief der Reisebüro-Organisationen\u2028alltours Reisecenter, BEST-REISEN, DERPART, Deutscher Reisering, erfa 2000 Touristik, FIRST REISEBÜRO, Lufthansa City Center, Reiseland Franchisepartnerbeirat, Schmetterling, TourContact, TSS Touristik Service System, TUI ReiseCenter an den Präsidenten des Deutschen Bundestags\u2028 sowie an die Bundesminister für Wirtschaft, Arbeit, Äußeres und Finanzen\n\n21. April 2020\n\nSehr geehrter Herr Bundestagspräsident, sehr geehrter Herr Bundesminister Altmaier, sehr geehrter Herr Bundesminister Heil, sehr geehrter Herr Bundesminister Maas, sehr geehrter Herr Bundesminister Scholz,\n\ndie stationären Reisebüros mit ihren rund 100.000 Arbeitsplätzen stellen derzeit die Krisenfront für die deutschen Bürger dar, die mit ihrer Reise- oder Flugbuchung nach Rat und Tat suchen. Doch nun trifft es genau diesen bislang gesunden Mittelstand, der einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Krise beiträgt und in dieser Rolle auch im Sinne der Politik handelt, besonders hart.\n\nWenn nicht schnell gehandelt wird, läuft die deutsche Gesellschaft Gefahr, bald keine echten Anlaufstellen mehr für ihre Fragen rund um das Thema Reisen zu besitzen.\n\nDenn nach gängigem Recht drohen genau diese Krisenzentren derzeit vollkommen leer auszugehen. Sie sind inzwischen sogar ganz konkret in ihrer Existenz bedroht.\n\nDabei bilden insbesondere stationäre Reisebüros das Rückgrat der deutschen Reisebranche. Nirgendwo sonst werden Reisekunden so persönlich, fachlich kompetent und kundenorientiert bedient wie hier. Aschewolke, Air Berlin, Thomas Cook und natürlich in besonderem Maße die aktuelle Krise mit ihren oben geschilderten Folgen zeigt, dass stationäre Büros auch in schwierigen Zeiten engagiert für ihre Kunden da sind.\n\nSie leisten damit umfangreichen Service auch für Reiseveranstalter, Fluggesellschaften, Hotels und andere Leistungsanbieter. Sollte dieser Teil der Wertschöpfungskette durch Insolvenzen großflächig beschädigt werden, leidet die gesamte Branche.\n\nUnd nur die Politik kann noch verhindern, dass sich Endkunden zukünftig mit ihren Fragen rund ums Thema Reise mit ausländischen Callcentern oder vorprogrammierten Chatbots zufriedengeben müssen.\n\nMit diesem Schreiben möchten wir Ihnen die Details darlegen, weshalb sich die Situation auf dieser für die deutsche Tourismusindustrie so wichtigen Wertschöpfungsebene als besonders dramatisch darstellt, denn tatsächlich bekommen stationäre Reisebüros die Coronavirus-Pandemie deutlich stärker, länger und auf unterschiedlichen Ebenen zu spüren:\n\n• Wie vielen anderen Unternehmen auch, fehlt stationären Reisebüros gegenwärtig nahezu das komplette Neugeschäft, und das bereits seit der breiteren Berichterstattung über die gesundheitliche Bedrohung durch das Virus Ende Februar\u002FAnfang März. Zwar dürfen Reisebüros seit dem 20. April wieder öffnen – sie haben aber nichts zu verkaufen. Die Reisewarnung der Bundesregierung gilt weiterhin auf unbestimmte Zeit, und Äußerungen aus der Politik, mit Urlaubsbuchungen vorsichtig zu sein oder die Sommerferien umzubauen, verunsichern die Menschen zusätzlich.\n\n•   Gleichzeitig sind die Reiseveranstalter gezwungen, im großen Stil und für die Kunden kostenlos ihre Reisen zu stornieren. Damit entfallen jedoch die Provisionen, die die Reisebüros für die erfolgreich vermittelten Reisen erhalten hätten. Und das bedeutet konkret: In den vergangenen Monaten erarbeitete Erlöse und Gewinne werden gerade rückwirkend vernichtet.\n\n•   Nun hat sich die Bundesregierung zwar auf ein Gutscheinmodell geeinigt, also darauf, dass stornierte Reisen nicht in bar, sondern durch einen Reisegutschein erstattet werden. Allerdings ist diese Regelung bislang nicht verbindlich, weil die Zustimmung der EU-Kommission fehlt. Stationäre Reisebüros sollen also mit einer zusätzlichen Beratung der Kunden für diese freiwilligen Gutscheine werben – und das ohne Absicherung der Gutscheine durch den Staat! Hinzu kommt: Die Gutscheine können uns jetzt bei der Liquiditätssicherung helfen, die Umwandlung in eine neue Reise verursacht aber erneut hohe Prozesskosten im Reisebüro, deren Ausgleich bislang nicht geklärt ist.\n\n•   Stationäre Reisebüros erbringen mit genau diesen Beratungen, Stornierungen, Rückabwicklungen und Gutschein-Gesprächen zurzeit umfangreiche Serviceleistungen. Sie tun das vor allem auch, weil viele Anbieter für Endkunden derzeit gar nicht mehr erreichbar sind. Diese Serviceleistungen werden aber allesamt nicht vergütet. Im Gegenteil: Für die notwendige Manpower werden genau die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gebraucht, die eigentlich in Kurzarbeit sind. Alle Stunden, die für diese notwendige, für das Reisebüro völlig unvergütete Arbeit geleistet werden, müssen durch das Reisebüro bezahlt werden. Deshalb benötigen wir dringend den derzeit diskutierten höheren Vergütungssatz beim Kurzarbeitergeld (80 Prozent anstatt 60 Prozent).\n\nStationäre Reisebüros werden demnach trotz – oder gerade wegen ihres Einsatzes für die Kunden deutlich geschwächt aus der Coronavirus-Krise hervorgehen.\n\nDazu kommt ein in unseren Augen gravierendes zusätzliches Problem: Der Umsatz im Reisevertrieb wird nur sehr langsam zurückkehren!\n\nDenn während das Geschäft anderer Unternehmen vom Friseursalon bis zum Anbieter von Unterhaltungselektronik mit der Lockerung und der späteren Aufhebung der Kontaktbeschränkungen wohl sofort wieder anziehen wird, muss der Reisebürosektor mit einer deutlichen Verzögerung des Geschäftes rechnen:\n\n•   Auch wenn in Deutschland wieder so etwas wie Normalität entsteht, so heißt das noch lange nicht, dass die Krise in beliebten Urlaubs- und Reisezielen ebenfalls überwunden ist! Reisewarnungen, Reiseverbote und Grenzschließungen tun ihr übriges.\n\n•   Reisebüros haben eine geschwächte Wirtschaft schon immer in besonderem Maße zu spüren bekommen, da sich die Konsumausgaben verlagern, zumal davon ausgegangen werden muss, dass in vielen Haushalten nach der Krise „der Gürtel enger geschnallt“ werden muss.\n\nDas wiederum bedeutet: Die Chancen auf Erholung stehen im stationären Reisevertrieb schlechter als in anderen Unternehmen der Branche oder in anderen Branchen. Stationäre Reisebüros werden also einen längeren Atem brauchen als andere – doch genau der wird ihnen derzeit, wie oben geschildert, entzogen!\n\nOhne die Lage in anderen Branchen kleinreden zu wollen: Durch die Kombination aus fehlendem Neugeschäft, rückwirkend wegbrechendem Altgeschäft, vergütungsfreier Mehrarbeit, ungeklärten Rechtsfragen und unsicheren Zukunftsaussichten trifft die Coronavirus-Krise den stationären Reisevertrieb deutlich existenzbedrohender als andere Branchen.\n\nWenn dem deutschen Staat und seiner Gesellschaft diese fachlich hochkompetente Dienstleistung etwas wert ist, \u2028dann brauchen stationäre Reisebüros – auch innerhalb der Reisebranche – ein eigenes Rettungsmodell,\u2028das über die allgemeinen Sicherungsmaßnahmen hinausgeht.\n\nWir fordern Sie deshalb eindringlich dazu auf, staatlich abgesicherte Gutscheine als Lösung zur vorübergehenden Liquiditätshilfe sowie einen staatlichen Hilfsfonds als mittelfristige Branchensicherung auf den Weg zu bringen. Die Zeit drängt.\n\nMit vorzüglicher Hochachtung\n\nalltours Reisecenter\n(Reisecenter alltours GmbH)\nNils Jenssen, Geschäftsführer Nils.Jenssen@alltours.de\n\nBEST-REISEN\n(BEST-RMG Reisen Management AG)\nCornelius Meyer, Vorstand meyer@best-reisen.de\nFrank Winkler, Vorstand winkler@best-reisen.de\nAntje Landwehr, Vorsitzende des Aufsichtsrats landwehr@reisebuero-neuenburg.de\n\nDERPART Reisevertrieb GmbH\nGunter Freissle, Sprecher\u002FGeschäftsführer der Gruppe der DERPARTner in Deutschland\nGunter.Freissle@derpart.com\n\nDeutscher Reisering e. V.\nKerstin Nolte-Winkler, Vorstand\nWolfgang Schmidt, Vorstand\nStefan Schwarz, Vorstand\nvorstand@reisering.de\n\nerfa Touristik 2000\n(Blum Holiday Tours, Hebbel Reisebüro, Reiseagentur Meimberg)\nJörg Hebbel, Claus Kosmalski, Thomas Schemmer, Kurt Zimmermann, Geschäftsführer und Gesellschafter\nerfa2000@reisebuero-blum.de, erfa2000@hebbel.de, erfa2000@meimberg.de\n\nFIRST REISEBÜRO\nTUI Retail\nJürgen Korthaus, Vorsitzender des Beirats FIRST REISEBÜRO\nJuergen.Korthaus@tui-lt.de\n\nLufthansa City Center Reisebüropartner GmbH\nRalf Trilsbeek, Vorsitzender des Aufsichtsrats\nrt@reiseart24.de\n\nReiseland Franchisepartnerbeirat\nMartin Schmidt-Hussinger, Vorsitzender\nMartin.Schmidt-Hussinger@reiseland.de\n\nSchmetterling International GmbH &amp; Co. KG\nAndré Bruns, Sprecher des Beirats\nbruns@hoehenflug.de\n\nTourContact Reisebüro Cooperation GmbH &amp; Co. KG\nChristian Rulf, Mitglied des Beirates\nrulf@cps-reisen.de\n\nTSS Touristik Service System GmbH\nManuel Molina, Geschäftsführer\nManuel.Molina@tss.coop\nAndré Seibt, Geschäftsführer\nAndre.Seibt@tss.coop\n\nTUI ReiseCenter\nTUI Retail\nAngelika Hummel, Vorsitzende des Beirats TUI ReiseCenter\nAngelika.Hummel@tui-reisecenter.de","7880-reisebueros-fordern-rettungsfonds",{"title":133,"img":275,"caption":133,"description":133},"Beitragsbild-ambulance-Foto-Pexels.jpg",[],[],[279,280,281,284,285,288,291,292,295,296],{"title":188,"slug":189},{"title":191,"slug":14},{"title":282,"slug":283},"Derpart","derpart",{"title":196,"slug":197},{"title":286,"slug":287},"Reiseland","reiseland",{"title":289,"slug":290},"LCC","lcc",{"title":202,"slug":203},{"title":293,"slug":294},"TSS","tss",{"title":234,"slug":235},{"title":208,"slug":209},{"id":298,"releaseDate":299,"updatedAt":300,"createdAt":301,"categoryId":172,"priority":144,"title":302,"subtitle":302,"topline":174,"excerpt":303,"content":304,"code":305,"slug":306,"metaTitle":174,"metaDescription":174,"metaKeywords":174,"authorname":133,"authorImage":133,"teaserImage":307,"pilotImage":309,"galleryImages":310,"tags":311},7810,1585807200,1596625080,1593092973,"VUSR fordert Rettungsfonds für die Branche","In der Diskussion um die Gutschein-Lösung schließt sich der Verband unabhängiger selbstständiger","In der Diskussion um die Gutschein-Lösung schließt sich der Verband unabhängiger selbstständiger Reisebüros (VUSR) dem Verband Internet Reisevertrieb (VIR) an und fordert einen Rettungsfonds für die Branche. Demnach sollen die Veranstalter und Leistungsträger die Rückzahlungen des Reisepreises in den „Deutschen Reise-Rettungsfonds“ auslagern können, aus dem dann die Kunden entschädigt werden. Schuldner wäre die Bundesrepublik Deutschland. Aus den Kundengeldern, die bei den Veranstaltern verbleiben, sollen die Reisebüros verprovisioniert werden. Nach der Krise könnten die Veranstalter und Airlines einen Beitrag in ihre Angebote einpreisen, um den Fonds wieder auszugleichen. Der Gutschein-Idee erteilt der VUSR eine Absage. „Gutscheine verkörpern eher ein Sterben der Branche auf Raten“, heißt es in einem Positionspapier. 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