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Der neue Newsletter bündelt zentrale Branchen-Entwicklungen, Trends und Nachrichten und ergänzt sie um strategische Einordnung. Ziel ist ein schneller Überblick zum Wochenschluss. Parallel kündigt das B2B-Medium einen weiteren Newsletter an, rein mit Kreuzfahrt-Content, der ab Mitte Mai aktuelle Markttrends, Produktentwicklungen und vertriebsrelevante Themen dieses dynamischen Segments aufgreift.","18614-entscheider-insights-neuer-newsletter-fuer-fuehrungskraefte","admin",1,"2026-05-03 15:39:49","2025-10-27 07:32:00",[],[],{"id":150,"article_id":151,"reference_key":152,"file_path":153,"definition":17,"title":133,"img":154},"14987","18614","78aa4ce4bf5b99b8358873db4df298f0a05e7f46","\u002Fmedia\u002Farticle\u002Fteaser\u002F_transformed\u002F78aa4ce4bf5b99b8358873db4df298f0a05e7f46.jpg","78aa4ce4bf5b99b8358873db4df298f0a05e7f46.jpg",[],"\u003Cdiv>TRVL COUNTER startet mit \u003Cem>Entscheider-Insights\u003C\u002Fem>&nbsp;einen neuen Newsletter f&uuml;r F&uuml;hrungskr&auml;fte&nbsp;der Touristik. Das Format erscheint jeweils zum Wochenabschluss und fasst zentrale Branchenentwicklungen kompakt zusammen.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nDer Newsletter b&uuml;ndelt aktuelle Nachrichten, Trends und Entwicklungen und erg&auml;nzt sie um eine Leseempfehlung oder ein Interview mit strategischer Einordnung. Die Ausgabe soll in kurzer Zeit einen &Uuml;berblick &uuml;ber das Wochengeschehen geben.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n&bdquo;Zeit ist die knappste Ressource im Management. \u003Cem>Entscheider-Insights\u003C\u002Fem> bringt das j&uuml;ngste Branchengeschehen in wenigen Minuten auf den Punkt &ndash; ausgew&auml;hlt, gefiltert und gezielt zusammengestellt&ldquo;, sagt Verlagschefin Irena Roth.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Fokus auf Einordnung und Relevanz\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nDie Redaktion setzt&nbsp;auf Analyse und Gewichtung statt auf reine Nachrichtenf&uuml;lle. Ziel ist es, Entscheidern eine Grundlage f&uuml;r strategische Bewertungen zu liefern.&nbsp;&bdquo;Wer unseren Newsletter liest, beh&auml;lt die relevanten Entwicklungen im Blick und kann fundiertere Entscheidungen treffen&ldquo;, sagt Chefredakteur Jean-Marc G&ouml;ttert.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Neuer Kreuzfahrt-Newsletter angek&uuml;ndigt\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nZus&auml;tzlich k&uuml;ndigt TRVL COUNTER einen weiteren, kreuzfahrtspezifischen Newsletter&nbsp;an &ndash; rein mit Inhalten aus dem Markt mit Hochsee- und Flussreisen. Das neue Format startet ab Mitte Mai und richtet sich gezielt an Vermittler, Veranstalter und Produktverantwortliche.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nIm Fokus stehen aktuelle Markttrends, Produktentwicklungen und vertriebsrelevante Themen. Damit erweitert TRVL COUNTER sein Angebot um ein spezialisiertes Format f&uuml;r eines der dynamischsten&nbsp;Segmente in der Touristik.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Erweiterung des bestehenden Portfolios\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nMit den neuen Angeboten erg&auml;nzt TRVL COUNTER sein bestehendes Portfolio. Dazu z&auml;hlen die etablierten \u003Cem>morning news\u003C\u002Fem> an jedem Werktag, eine laufend aktualisierte Website ohne Paywall, Social-Media-Kan&auml;le auf Instagram, Facebook und LinkedIn sowie das zweiw&ouml;chentlich erscheinende E-Magazin \u003Cem>TRVL COUNTER Digital\u003C\u002Fem>. 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Geklagt hatte ein Fluggastrechteportal f&uuml;r zwei Passagiere aus einer F&uuml;nfergruppe. Die Kl&auml;ger gaben dabei aber nicht an, wer von den f&uuml;nf Personen die Tickets gebucht und bezahlt hatte. Sie vertraten die Auffassung, dass den Flugg&auml;sten die R&uuml;ckerstattungsanspr&uuml;che zustehen und zwar unabh&auml;ngig davon, wer die Tickets gebucht und bezahlt hat. Die Berliner Richter sehen das allerdings anders und haben die Klage als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen. 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Auch dann, wenn zum Zeitpunkt der Stornierung keine Reisewarnung des RKI vorliegt. Das hat das Landgericht Oldenburg in einem jetzt rechtskr&auml;ftigen Urteil entschieden.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nDie Kl&auml;gerin hatte f&uuml;r sich und ihren Lebensgef&auml;hrten eine Bus-Ski-Reise nach S&uuml;dtirol gebucht und den Reisepreis vollst&auml;ndig bezahlt. Am Tag der Abreise trat sie unter Hinweis auf die Corona-Pandemie vom Reisevertrag zur&uuml;ck. Wegen der kurzfristigen Stornierung konnte der Veranstalter die freigewordenen Pl&auml;tze nicht mehr anderweitig vergeben und musste die Kosten f&uuml;r die leer gebliebenen Pl&auml;tze im Bus und das Hotelzimmer begleichen. Als Folge wurde eine Stornierungsgeb&uuml;hr von 1.400 Euro berechnet. F&uuml;nf Tage vor der Abreise hatte S&uuml;dtirol eine Corona-Notverordnung erlassen. Zwei Tage nach dem geplanten Ende der Reise erkl&auml;rte das RKI S&uuml;dtirol zum Risikogebiet.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nDas Landgericht Oldenburg hat den Veranstalter zur R&uuml;ckzahlung der einbehaltenen Stornierungsgeb&uuml;hr verurteilt. Zum Zeitpunkt der Stornierung sei eine Prognoseentscheidung dahingehend zu treffen gewesen, ob eine erhebliche Beeintr&auml;chtigung der Reise bestehe, was die Voraussetzung einer kostenlosen Stornierung sei. Eine solche erhebliche Beeintr&auml;chtigung bejahen die Richter aufgrund der versch&auml;rften Pandemielage zum Zeitpunkt der R&uuml;cktrittserkl&auml;rung. Der Reiser&uuml;cktritt sei auch ohne Reisewarnung des RKI gerechtfertigt gewesen, weil die Infektionswahrscheinlichkeit bei Durchf&uuml;hrung der Reise signifikant h&ouml;her gewesen sei. So h&auml;tte bei der Busanreise und -abreise, dem Aufenthalt im Hotel, der Gastronomie, beim Anstehen vor den Ski-Liften und beim Transfer zu den Ski-Pisten eine nicht unerhebliche Ansteckungsgefahr durch Kontakt mit einer Vielzahl von Reisenden bestanden.","10218-veranstalter-muss-auf-stornogebuehr-verzichten",{"title":133,"img":208,"caption":133,"description":133},"98fc645b203dd4013dd5f1ad7a98b3a13821d7f4.jpg",[],[],[212,213,214],{"title":187,"slug":187},{"title":173,"slug":189},{"title":215,"slug":216},"Stornogebühr","stornogebuehr",{"id":218,"releaseDate":219,"updatedAt":220,"createdAt":221,"categoryId":200,"priority":144,"title":222,"subtitle":223,"topline":224,"excerpt":225,"content":226,"code":176,"slug":227,"metaTitle":133,"metaDescription":133,"metaKeywords":133,"authorname":133,"authorImage":133,"teaserImage":228,"pilotImage":230,"galleryImages":231,"tags":232},9492,1624516320,1624519381,1624519146,"Reisepreis muss unverzüglich erstattet werden","Urteil Rückerstattung","LG Frankfurt","Eine Pauschalreise kann auch kostenfrei storniert werden, wenn Reisende aus Angst vor Corona-Beeinträchtigungen zunächst vorsorglich absagen.","Das Landgericht Frankfurt hat entschieden, dass eine Pauschalreise auch kostenfrei storniert werden kann, wenn Reisende aus Angst vor Corona-Beeintr&auml;chtigungen zun&auml;chst vorsorglich stornieren und sich diese Beeintr&auml;chtigungen dann im Nachhinein best&auml;tigt. Auch eine unerw&uuml;nschte Umbuchung durch den Veranstalter m&uuml;ssen die Kunden dann nicht hinnehmen. Geklagt hatte die Verbraucherzentrale Baden-W&uuml;rttemberg. Hintergrund sind Beschwerden von Reisenden &uuml;ber Veranstalter, die sich bei der R&uuml;ckerstattung von stornierten, aber bereits bezahlten Reisen querstellen. Weitere Infos \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.verbraucherzentrale-bawue.de\u002Fpressemeldungen\u002Fpresse-bw\u002Ferfolg-gegen-trendtours-61831\">hier\u003C\u002Fa>.","9492-reisepreis-muss-unverzueglich-erstattet-werden",{"title":133,"img":229,"caption":133,"description":133},"2d6c5d5cbba66c3dc4858eb65d1caaafede1603c.jpg",[],[],[233,236,237,238],{"title":234,"slug":235},"Frankfurt","frankfurt",{"title":187,"slug":187},{"title":173,"slug":189},{"title":239,"slug":240},"Reisepreis","reisepreis",{"id":242,"releaseDate":243,"updatedAt":244,"createdAt":245,"categoryId":200,"priority":144,"title":246,"subtitle":247,"topline":173,"excerpt":248,"content":249,"code":176,"slug":250,"metaTitle":133,"metaDescription":133,"metaKeywords":133,"authorname":133,"authorImage":133,"teaserImage":251,"pilotImage":252,"galleryImages":253,"tags":254},9313,1620994320,1621015561,1620997332,"Im beworbenen Flugpreis darf kein Sonderrabatt sein","LG Leipzig","Anbieter von Flügen müssen auf der Buchungsseite stets den Endpreis angeben. Das hat das Landgericht Leipzig bestätigt.","Anbieter von Fl&uuml;gen m&uuml;ssen auf der Buchungsseite stets den Endpreis angeben. Der beworbene Preis darf keine Rabatte enthalten, die nur bei Zahlung mit einer kaum verbreiteten Kreditkarte gelten. Das hat das Landgericht Leipzig nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen das Reiseportal billigflug.de entschieden. Ein Hinweis darauf, dass der angezeigte Preis einen Sonderrabatt enth&auml;lt, reicht laut Gericht nicht aus. F&uuml;r Kunden, die das privilegierte Zahlungsmittel nicht nutzen, sei ein effektiver Preisvergleich nicht m&ouml;glich.","9313-im-beworbenen-flugpreis-darf-kein-sonderrabatt-sein",{"title":133,"img":208,"caption":133,"description":133},[],[],[255,256,259],{"title":187,"slug":187},{"title":257,"slug":258},"Flugpreis","flugpreis",{"title":260,"slug":261},"Rabatt","rabatt",{"id":263,"releaseDate":264,"updatedAt":265,"createdAt":266,"categoryId":200,"priority":144,"title":267,"subtitle":267,"topline":268,"excerpt":269,"content":270,"code":268,"slug":271,"metaTitle":268,"metaDescription":268,"metaKeywords":268,"authorname":133,"authorImage":133,"teaserImage":272,"pilotImage":273,"galleryImages":274,"tags":275},8188,1597557600,1605601984,1605601680,"Keine Entschädigung für Corona-Umsatzverluste",null,"Unternehmen können sich keine große Hoffnung machen, Umsatzverluste während des coronabedingten","Unternehmen können sich keine große Hoffnung machen, Umsatzverluste während des coronabedingten Lockdowns einklagen zu können. Das Landgericht Hannover hat bereits im Juli eine entsprechende Klage eines Gastronomen gegen das Land Niedersachsen abgewiesen. Nach Ablauf der Rechtsmittelfrist ist das Urteil jetzt rechtskräftig. Es ist eine der bundesweit ersten Gerichtsentscheidungen zu Corona-Entschädigungsklagen. Obergerichtliche Rechtsprechung gibt es diesbezüglich noch nicht. Das Landgericht sieht keine Rechtsgrundlage für einen Entschädigungsanspruch. Das Bundesinfektionsschutzgesetz sehe keine ausdrückliche Regelung vor. Dies entspreche der Intention des Gesetzgebers, der auch im Zuge einer Gesetzesänderung im März bewusst darauf verzichtet habe, eine Entschädigung für die flächendeckenden Schließungsanordnungen zu regeln.\n\n&nbsp;\n\n&nbsp;","8188-keine-entschaedigung-fuer-corona-umsatzverluste",[],[],[],[276,279,280,283,286,289,292],{"title":277,"slug":278},"News","news",{"title":187,"slug":187},{"title":281,"slug":282},"Entschädigung","entschaedigung",{"title":284,"slug":285},"Hannover","hannover",{"title":287,"slug":288},"Corona-Krise","corona-krise",{"title":290,"slug":291},"Corona","corona",{"title":293,"slug":294},"Lockdown","lockdown",{"id":296,"releaseDate":297,"updatedAt":298,"createdAt":299,"categoryId":200,"priority":144,"title":300,"subtitle":300,"topline":268,"excerpt":301,"content":302,"code":303,"slug":304,"metaTitle":268,"metaDescription":268,"metaKeywords":268,"authorname":133,"authorImage":133,"teaserImage":305,"pilotImage":307,"galleryImages":308,"tags":309},6731,1562133600,1596625073,1592986920,"Gesammelte Urteile zum Reiserecht","Das Landgericht Frankfurt hat aktuelle Urteile zum Reiserecht zusammengestellt. In einem davon geht","Das Landgericht Frankfurt hat aktuelle Urteile zum Reiserecht zusammengestellt. In einem davon geht es um einen echten Klassiker: die Minderung des Reisepreises wegen Baulärms. Lärm ist auch der Auslöser für ein anderes Verfahren. Darin geht es allerdings um Wasserflugzeuge auf den Malediven. Wie Veranstalter mit Sonderwünschen umgehen müssen und bei wem die Beweislast dafür liegt, ob bei einem verspäteten Passagier die Flugzeugtür noch offen oder schon geschlossen war, wurde ebenfalls entschieden. 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Gleichzeitig wurden sie abgemahnt. „Der Gang vor Gericht ist für uns die logische Konsequenz, um Unternehmen wie Fivestar Marketing das Handwerk zu legen“, so CEO Christoph Ludmann. „Unser Bestreben ist es, langfristig derartige unlautere Geschäftsmodelle zu unterbinden, denn was diese Netzwerke anbieten, ist schlicht eine absichtliche Täuschung des Urlaubers.“\n\n&nbsp;\n\n&nbsp;\n\n&nbsp;","Foto: Pexels","6354-holidaycheck-verklagt-„bewertungsbetrueger“",{"title":133,"img":327,"caption":133,"description":133},"Hotel-Foto-Pexels.jpg",[],[],[331,332,334,335,338,341,344],{"title":277,"slug":278},{"title":333,"slug":14},"Top News",{"title":187,"slug":187},{"title":336,"slug":337},"München","muenchen",{"title":339,"slug":340},"Bewertungsportal","bewertungsportal",{"title":342,"slug":343},"Fivestar","fivestar",{"title":345,"slug":346},"Holidaycheck","holidaycheck",{"id":348,"releaseDate":349,"updatedAt":298,"createdAt":350,"categoryId":200,"priority":144,"title":351,"subtitle":351,"topline":268,"excerpt":352,"content":353,"code":324,"slug":354,"metaTitle":268,"metaDescription":268,"metaKeywords":268,"authorname":133,"authorImage":133,"teaserImage":355,"pilotImage":357,"galleryImages":358,"tags":359},6222,1549004400,1592986888,"Schmerzensgeld wegen Todesangst","Urlauber, die auf ihrer Reise Todesangst erleiden, können dafür von ihrem Veranstalter","Urlauber, die auf ihrer Reise Todesangst erleiden, können dafür von ihrem Veranstalter Schmerzensgeld bekommen. Das Landgericht Köln hat einem Ehepaar, das auf der Heimreise von den Malediven in Seenot geraten war, eine Entschädigung von mehr als 10.000 Euro zugesprochen. Ausschlaggebend war, dass das Fährboot trotz einer Sturmwarnung abgelegt hatte und trotz der Tatsache, dass der Rückflug wegen einer Verspätung ohnehin nicht mehr erreichbar war. Die mangelbehaftete Rückreise wirke so erheblich, dass sie den Erholungswert des gesamten Urlaubs entfallen lasse, so das Gericht. 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Dabei geht es um die Formulierung; „Steuern und Gebühren, die von einem Flughafenbetreiber direkt von Easyjeterhoben werden, sind nicht erstattungsfähig, selbst wenn sie auf der Anzahl an beförderten Fluggästen basieren.“ In der Klausel schließt die Airline für den Fall des Rücktritts des Kunden vom Luftbeförderungsvertrag die Erstattung tatsächlich nicht angefallener Steuern und Gebühren aus. Das Gericht wertet das jedoch als unangemessene Benachteiligung der Verbraucher. „Wir begrüßen diese Entscheidung. Die Airline soll aus dem Rücktritt des Kunden keine zusätzlichen Vorteile ziehen, indem sie sich ausbedingt, zusätzlich zu dem für den Kunden verlorenen Beförderungsentgelt die tatsächlich nicht angefallenen Steuern und Gebühren behalten zu dürfen“, so Hans-Frieder Schönheit, Mitglied der Geschäftsführung der Wettbewerbszentrale. Easyjet kann gegen das Urteil Berufung einlegen.","Foto: Travel One","4649-gericht-verbietet-easyjet-klausel",{"title":133,"img":386,"caption":133,"description":133},"Pictogramm_recht.jpg",[],[],[390,391,392,395,398],{"title":277,"slug":278},{"title":187,"slug":187},{"title":393,"slug":394},"Lowcost-Airline","lowcost-airline",{"title":396,"slug":397},"Easyjet","easyjet",{"title":399,"slug":400},"Wettbewerbszentrale","wettbewerbszentrale",{"id":402,"releaseDate":403,"updatedAt":319,"createdAt":404,"categoryId":200,"priority":144,"title":405,"subtitle":405,"topline":268,"excerpt":406,"content":407,"code":408,"slug":409,"metaTitle":268,"metaDescription":268,"metaKeywords":268,"authorname":133,"authorImage":133,"teaserImage":410,"pilotImage":411,"galleryImages":412,"tags":413},4564,1513062000,1592986794,"Automatische Trinkgelder unzulässig","Ob Urlauber auf Kreuzfahrten Trinkgeld bezahlen, bleibt ihnen selbst überlassen. Eine automatische","Ob Urlauber auf Kreuzfahrten Trinkgeld bezahlen, bleibt ihnen selbst überlassen. Eine automatische Abbuchung vom Bordkonto ist ohne ausdrückliche Erlaubnis unzulässig. Das hat das Landgericht Koblenz in einem Verfahren gegen Berge &amp; Meer entschieden. Geklagt hatte der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV). \"In der Kreuzfahrtbranche ist es gängige Praxis, die Endpreise durch versteckte Trinkgelder zu erhöhen. Dem wurde endlich eine Grenze gesetzt\", sagt VZBV-Rechtsreferentin Kerstin Hoppe. Berge &amp; Meer hatte als Trinkgeld automatisch zehn Euro pro Person und Nacht vom Bordkonto der Reisenden abgebucht. Das Unternehmen berief sich dabei auf eine entsprechende Regelung in den AGB. Im Reiseprospekt wurde darauf hingewiesen, dass die Zahlung an der Rezeption gekürzt, gestrichen oder erhöht werden können. Für die Richter verstößt die Regelung gegen das \"Gebot der Ausdrücklichkeit\". Demnach müssen die Kunden einer Zahlung ausdrücklich zustimmen. (KG)","Foto: TRVL COUNTER","4564-automatische-trinkgelder-unzulaessig",{"title":133,"img":386,"caption":133,"description":133},[],[],[414,417,418,421],{"title":415,"slug":416},"Kreuzfahrt","kreuzfahrt",{"title":187,"slug":187},{"title":419,"slug":420},"Trinkgeld","trinkgeld",{"title":173,"slug":189}]