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Der neue Newsletter bündelt zentrale Branchen-Entwicklungen, Trends und Nachrichten und ergänzt sie um strategische Einordnung. Ziel ist ein schneller Überblick zum Wochenschluss. Parallel kündigt das B2B-Medium einen weiteren Newsletter an, rein mit Kreuzfahrt-Content, der ab Mitte Mai aktuelle Markttrends, Produktentwicklungen und vertriebsrelevante Themen dieses dynamischen Segments aufgreift.","18614-entscheider-insights-neuer-newsletter-fuer-fuehrungskraefte","admin",1,"2026-05-03 15:39:49","2025-10-27 07:32:00",[],[],{"id":150,"article_id":151,"reference_key":152,"file_path":153,"definition":17,"title":133,"img":154},"14987","18614","78aa4ce4bf5b99b8358873db4df298f0a05e7f46","\u002Fmedia\u002Farticle\u002Fteaser\u002F_transformed\u002F78aa4ce4bf5b99b8358873db4df298f0a05e7f46.jpg","78aa4ce4bf5b99b8358873db4df298f0a05e7f46.jpg",[],"\u003Cdiv>TRVL COUNTER startet mit \u003Cem>Entscheider-Insights\u003C\u002Fem>&nbsp;einen neuen Newsletter f&uuml;r F&uuml;hrungskr&auml;fte&nbsp;der Touristik. Das Format erscheint jeweils zum Wochenabschluss und fasst zentrale Branchenentwicklungen kompakt zusammen.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nDer Newsletter b&uuml;ndelt aktuelle Nachrichten, Trends und Entwicklungen und erg&auml;nzt sie um eine Leseempfehlung oder ein Interview mit strategischer Einordnung. Die Ausgabe soll in kurzer Zeit einen &Uuml;berblick &uuml;ber das Wochengeschehen geben.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n&bdquo;Zeit ist die knappste Ressource im Management. \u003Cem>Entscheider-Insights\u003C\u002Fem> bringt das j&uuml;ngste Branchengeschehen in wenigen Minuten auf den Punkt &ndash; ausgew&auml;hlt, gefiltert und gezielt zusammengestellt&ldquo;, sagt Verlagschefin Irena Roth.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Fokus auf Einordnung und Relevanz\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nDie Redaktion setzt&nbsp;auf Analyse und Gewichtung statt auf reine Nachrichtenf&uuml;lle. Ziel ist es, Entscheidern eine Grundlage f&uuml;r strategische Bewertungen zu liefern.&nbsp;&bdquo;Wer unseren Newsletter liest, beh&auml;lt die relevanten Entwicklungen im Blick und kann fundiertere Entscheidungen treffen&ldquo;, sagt Chefredakteur Jean-Marc G&ouml;ttert.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Neuer Kreuzfahrt-Newsletter angek&uuml;ndigt\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nZus&auml;tzlich k&uuml;ndigt TRVL COUNTER einen weiteren, kreuzfahrtspezifischen Newsletter&nbsp;an &ndash; rein mit Inhalten aus dem Markt mit Hochsee- und Flussreisen. Das neue Format startet ab Mitte Mai und richtet sich gezielt an Vermittler, Veranstalter und Produktverantwortliche.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nIm Fokus stehen aktuelle Markttrends, Produktentwicklungen und vertriebsrelevante Themen. Damit erweitert TRVL COUNTER sein Angebot um ein spezialisiertes Format f&uuml;r eines der dynamischsten&nbsp;Segmente in der Touristik.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Erweiterung des bestehenden Portfolios\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nMit den neuen Angeboten erg&auml;nzt TRVL COUNTER sein bestehendes Portfolio. Dazu z&auml;hlen die etablierten \u003Cem>morning news\u003C\u002Fem> an jedem Werktag, eine laufend aktualisierte Website ohne Paywall, Social-Media-Kan&auml;le auf Instagram, Facebook und LinkedIn sowie das zweiw&ouml;chentlich erscheinende E-Magazin \u003Cem>TRVL COUNTER Digital\u003C\u002Fem>. Hinzu kommt das Printmagazin \u003Cem>TRVL COUNTER Quarterly\u003C\u002Fem>, das alle drei Monate erscheint.\u003Cbr \u002F>\r\n&nbsp;\u003C\u002Fdiv>\r\n\r\n\u003Cdiv style=\"text-align: center;\">\u003Ca href=\"https:\u002F\u002Ftrvlcounter.de\u002Fnewsletter-bestellen\u002F\">\u003Cu>\u003Cstrong>&gt;&gt;&gt; Zum&nbsp;zentralen Newsletter-Signup gelangen Sie hier &lt;&lt;&lt;\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fu>\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fdiv>\r\n\r\n\u003Cdiv>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Positionierung als B2B-Medium\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nTRVL COUNTER ist eine B2B-Medienmarke f&uuml;r die Touristik und Teil des inhabergef&uuml;hrten Life! Verlags mit Sitz in Hamburg. 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Viele Tourismusbetriebe könnten die Zahlungen nicht leisten, während zugleich der Erwartungsdruck auf Arbeitgeber steigt. Zudem blieben Selbstständige außen vor.","Nach einem Verhandlungswochenende in Berlin hat die schwarz-rote Bundesregierung k&uuml;rzlich ein Entlastungspaket beschlossen, das Arbeitgebern erm&ouml;glicht, ihren Besch&auml;ftigten im Jahr 2026 eine steuer- und abgabenfreie Pr&auml;mie von bis zu 1.000 Euro zus&auml;tzlich zum Gehalt auszuzahlen. Die Zahlung ist freiwillig und soll f&uuml;r die Arbeitgeber steuerlich absetzbar sein.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nBundeskanzler Merz sieht in der Ma&szlig;nahme einen willkommenen Bonus f&uuml;r Arbeitnehmer. Die Entscheidung stie&szlig; jedoch bereits kurz nach der Ank&uuml;ndigung auf breite Kritik aus der Wirtschaft. Hier kn&uuml;pft nun auch die Allianz selbst&auml;ndiger Reiseunternehmen (ASR) an, der in dem Paket vorwiegend eine zus&auml;tzliche Belastung f&uuml;r viele ohnehin gebeutelte mittelst&auml;ndische Betriebe sieht.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n&bdquo;Was auf den ersten Blick wie eine Entlastung f&uuml;r Besch&auml;ftigte wirkt, f&uuml;hrt in der Praxis zu neuen Belastungen f&uuml;r viele mittelst&auml;ndische Unternehmen&ldquo;, moniert Anke Budde, Pr&auml;sidentin des Mittelstandsverbands.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Druck auf Unternehmen w&auml;chst\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nVor allem in der Tourismusbranche fehlt es vielen Unternehmen an finanziellen Spielr&auml;umen. Grund daf&uuml;r sind eine schwache Buchungslage und internationale Krisen. Vor diesem Hintergrund k&ouml;nnten viele Betriebe die Sonderzahlungen nicht leisten.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nGleichzeitig steigt aus Sicht des Verbands der Erwartungsdruck auf Arbeitgeber. &bdquo;Durch die politische Kommunikation entsteht bei Mitarbeitenden zwangsl&auml;ufig eine Erwartungshaltung. Viele Unternehmen geraten dadurch in eine schwierige Situation, da sie sich gezwungen sehen k&ouml;nnten, Zahlungen zu leisten, die wirtschaftlich aktuell nicht darstellbar sind&ldquo;, so Budde.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Alternative steuerliche Entlastung gefordert\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nDer ASR h&auml;lt eine andere L&ouml;sung f&uuml;r gangbarer. &bdquo;Eine echte Entlastung h&auml;tte darin bestanden, regul&auml;re Gehaltsbestandteile steuerlich zu beg&uuml;nstigen\u003Cspan style=\"caret-color: rgba(0, 0, 0, 0);\">&ldquo;, so Budde\u003C\u002Fspan>. \u003Cspan style=\"caret-color: rgba(0, 0, 0, 0);\">&bdquo;\u003C\u002Fspan>Davon h&auml;tten sowohl Unternehmen als auch Mitarbeitende unmittelbar profitiert &ndash; ohne zus&auml;tzliche finanzielle Belastungen f&uuml;r die Betriebe. So w&auml;re nachhaltig mehr Netto vom Brutto geblieben.&ldquo;\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Selbstst&auml;ndige bleiben au&szlig;en vor\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nKritisch bewertet der Verband auch, dass Selbstst&auml;ndige von der Regelung nicht profitieren. Gerade im touristischen Mittelstand spielen inhabergef&uuml;hrte Unternehmen eine zentrale Rolle. F&uuml;r sie fehlen weiterhin gezielte Entlastungen.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n&bdquo;Diese Entscheidung zeigt einmal mehr, dass die wirtschaftliche Realit&auml;t mittelst&auml;ndischer Strukturen nicht ausreichend ber&uuml;cksichtigt wird. F&uuml;r unsere Branche ist diese Ma&szlig;nahme weder praxistauglich noch eine sp&uuml;rbare Entlastung&ldquo;, sagt Budde.","Anke Budde, Präsidentin des ASR Bundesverbands, kritisiert die steuerfreie Sonderzahlung von bis zu 1.000 Euro als zusätzliche Belastung für mittelständische Tourismusunternehmen. Foto: ASR","20155-asr-haelt-entlastungspaket-fuer-nicht-praxistauglich",{"title":133,"img":184,"caption":133,"description":133},"69bde1ba772f3a27ab542e936a27d395dc8e1fba.jpg",[],[],[188,190,193],{"title":177,"slug":189},"asr",{"title":191,"slug":192},"Anke Budde","anke-budde",{"title":194,"slug":195},"Regierung","regierung",{"id":197,"releaseDate":198,"updatedAt":199,"createdAt":200,"categoryId":201,"priority":144,"title":202,"subtitle":177,"topline":203,"excerpt":204,"content":205,"code":206,"slug":207,"metaTitle":133,"metaDescription":133,"metaKeywords":133,"authorname":133,"authorImage":133,"teaserImage":208,"pilotImage":210,"galleryImages":211,"tags":212},19876,1773406380,1773408687,1773406764,33,"ASR und LTA laden Reisebüros zur bundesweiten Roadshow","Vertriebs-Events","Zwölf Städte, zahlreiche Branchenpartner und direkter Austausch: ASR und LTA schicken ihre Roadshow „Speed. Talk. Connect.“ durch Deutschland. Reisebüros können sich über Produkte und Vertriebsansätze informieren und Kontakte zu Veranstaltern, Reedereien und Destinationen knüpfen.","Der Mittelstandsverband ASR und Reiseschutzanbieter Lifecard Travel Assistance (LTA) laden Reiseb&uuml;ros zu einer bundesweiten Roadshow unter dem Titel &bdquo;Speed. Talk. Connect.&ldquo; ein. Zwischen M&auml;rz und Juni 2026 macht die Veranstaltungsreihe in zw&ouml;lf St&auml;dten in Deutschland Station.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Jubil&auml;umsinitiative von ASR und LTA\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nDie Roadshow steht im Zusammenhang mit Jubil&auml;en beider Organisationen. Der ASR feiert 2026 sein 50-j&auml;hriges Bestehen. LTA beging 2025 sein 20-j&auml;hriges Jubil&auml;um.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nMit den Events wollen beide Partner touristische Leistungstr&auml;ger und Reiseb&uuml;ros in verschiedenen Regionen Deutschlands zusammenbringen. Die Termine finden bewusst auch au&szlig;erhalb gro&szlig;er Ballungsr&auml;ume statt.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Austausch mit touristischen Partnern\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nDas Programm umfasst kurze Pr&auml;sentationen sowie Gespr&auml;che zwischen Reiseb&uuml;ros und Branchenpartnern. Reiseberater erhalten Einblicke in Produkte, Kooperationen und Vertriebsans&auml;tze und k&ouml;nnen direkt mit Ansprechpartnern der teilnehmenden Unternehmen sprechen.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nZu den Ausstellern geh&ouml;ren Reedereien wie Aida Cruises, Costa Kreuzfahrten, Color Line und Nicko Cruises. Als Reiseveranstalter sind Coral Travel\u002FFerien Touristik, Reisen Aktuell, Taruk sowie Berge &amp; Meer vertreten.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nDestinationen pr&auml;sentieren sich mit Visit Malta, Gran Canaria und Jamaica. Weitere Partner sind die Airline Condor, Hospitality-Anbieter wie Grifid Hotels, Center Parcs, Ela Excellence Resort Belek und Jardin Tecina sowie die Servicpartner wie TSS Group, Ziel, Holiday Extras und Europcar.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Termine der Roadshow\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nDie ersten Termine finden im \u003Cstrong>M&auml;rz \u003C\u002Fstrong>statt: Chemnitz (24.), Halle (25.) und Weimar (26.).&nbsp;Im \u003Cstrong>April \u003C\u002Fstrong>folgen Neubrandenburg (21.), Rostock (22.) und L&uuml;beck (23.).&nbsp;Weitere Stationen sind im \u003Cstrong>Mai \u003C\u002Fstrong>Aachen (5.), Osnabr&uuml;ck (6.) und Neuss (7.). Im \u003Cstrong>Juni \u003C\u002Fstrong>endet die Reihe mit Veranstaltungen in Braunschweig (16.), Cottbus (17.) und Bamberg (18.).\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nDie Teilnahme ist f&uuml;r Reiseb&uuml;ros kostenfrei. Eine vorherige \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fasr-berlin.de\u002Freisebuero-roadshow\u002F\" target=\"_blank\">Anmeldung ist erforderlich\u003C\u002Fa>.","Mit einer gemeinsamen Roadshow wollen ASR und Lifecard Travel Assistance Reisebüros und touristische Leistungsträger vernetzen. Illustration: KI-generiert","19876-asr-und-lta-laden-reisebueros-zur-bundesweiten-roadshow",{"title":133,"img":209,"caption":133,"description":133},"179aaea5a3f738e5bf3af2bb19b28e61f9258415.jpg",[],[],[213,216,217,220,223,224],{"title":214,"slug":215},"Reisebüro","reisebuero",{"title":177,"slug":189},{"title":218,"slug":219},"Roadshow","roadshow",{"title":221,"slug":222},"Reisevertrieb","reisevertrieb",{"title":191,"slug":192},{"title":225,"slug":226},"LTA","lta",{"id":228,"releaseDate":229,"updatedAt":230,"createdAt":231,"categoryId":175,"priority":144,"title":232,"subtitle":233,"topline":234,"excerpt":235,"content":236,"code":237,"slug":238,"metaTitle":133,"metaDescription":133,"metaKeywords":133,"authorname":133,"authorImage":133,"teaserImage":239,"pilotImage":241,"galleryImages":242,"tags":243},19450,1769594400,1769614049,1769588878,"Verbände begrüßen touristischen Kurs der Regierung","Verbände","DRV, DTV, BTW, ASR, DZG, VIR","Deutschland versucht einen tourismuspolitischen Neustart. In der vom Bundeskabinett beschlossenen Tourismusstrategie sehen DRV, DTV, BTW und ASR zentrale Forderungen der Branche aufgegriffen – jetzt müsse die Umsetzung folgen, fordern die Verbände.","\u003Cp>Das Bundeskabinett hat die Nationale Tourismusstrategie beschlossen. Die hiesigen Tourismusverb&auml;nde begr&uuml;&szlig;en das Strategiepapier als wichtiges Signal f&uuml;r die Branche. Aus ihrer Sicht greift die Bundesregierung zentrale Themen auf &ndash; von Outgoing-Tourismus und Infrastruktur &uuml;ber Digitalisierung und B&uuml;rokratieabbau bis hin zur Fachkr&auml;ftesicherung.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nWelche konkreten Ma&szlig;nahmen die Bundesregierung in der Strategie vorsieht, lesen Sie \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Ftrvlcounter.de\u002Ftop-news\u002F19451-das-steht-in-der-nationalen-tourismusstrategie-des-bundes\">im begleitenden &Uuml;berblicksartikel\u003C\u002Fa>.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nStimmen zu der Agenda gibt es auch aus dem Management der beiden gr&ouml;&szlig;ten deutschen Reisekonzerne, \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Ftrvlcounter.de\u002Ftop-news\u002F19452-tui-und-dertour-sehen-wichtige-impulse-in-tourismusagenda\">TUI und Dertour\u003C\u002Fa>.\u003Cbr \u002F>\r\n&nbsp;\u003C\u002Fp>\r\n\r\n\u003Chr \u002F>\r\n\u003Ch2>&nbsp;\u003C\u002Fh2>\r\n\r\n\u003Ch2 style=\"text-align: center;\">\u003Cstrong>DRV\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fh2>\r\n\r\n\u003Cp>Der \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Ftrvlcounter.de\u002Ftag\u002Fdrv\">Deutsche Reiseverband (DRV)\u003C\u002Fa> sieht in der neuen Tourismusstrategie einen zentralen Schritt zur St&auml;rkung des Reisestandorts Deutschland &ndash; insbesondere im Outgoing-Segment. Pr&auml;sident Albin Loidl spricht von einem &bdquo;klaren Bekenntnis zur touristischen Wertsch&ouml;pfung&ldquo; und betont: &bdquo;Die Nationale Tourismusstrategie unterstreicht die Bedeutung des Tourismus und der organisierten Reise als wichtige Wachstumsbranche und tragende S&auml;ule der deutschen Volkswirtschaft.&ldquo;\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>DRSF-Weiterentwicklung als Signal an Veranstalter\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nBesonders positiv bewertet der Verband die geplante Weiterentwicklung des Deutschen Reisesicherungsfonds (DRSF), mit dem Ziel, die Kostenbeitr&auml;ge f&uuml;r abgesicherte Reiseveranstalter zu senken. Dass dieses Ziel nun ausdr&uuml;cklich in der Strategie verankert sei, &bdquo;begr&uuml;&szlig;en wir im Sinne der Branche au&szlig;erordentlich&ldquo;, so Loidl.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Wettbewerbsf&auml;higkeit der Anbieter im Fokus\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nLaut DRV sendet die Strategie ein klares Signal an die Outbound-Branche. &bdquo;Die internationale Wettbewerbsf&auml;higkeit deutscher Reiseanbieter muss weiter gest&auml;rkt werden, denn Auslandsreisen sind und bleiben das Hauptgesch&auml;ft der Reisewirtschaft&ldquo;, erkl&auml;rt der Pr&auml;sident. Die Strategie schaffe eine &bdquo;klare Balance zwischen Wachstum, Qualit&auml;t und Nachhaltigkeit&ldquo; und st&auml;rke damit &bdquo;die Position der Outbound-Branche und ihrer Partner weltweit&ldquo;.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Handlungsfelder mit konkretem Potenzial\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nAuch bei weiteren Handlungsfeldern sieht der DRV wichtige Ansatzpunkte &ndash; etwa bei der Verbesserung der Verkehrsverbindungen zu Kreuzfahrth&auml;fen und Flugh&auml;fen, bei digitalen L&ouml;sungen wie der European Digital Identity Wallet oder der vereinfachten Visa-Erteilung.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nIm Bereich der Arbeitskr&auml;ftesicherung begr&uuml;&szlig;t der Verband das Ziel, qualifizierte Fachkr&auml;fte gezielt zu gewinnen und flexiblere Arbeitszeitmodelle zu erm&ouml;glichen.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Appell zur z&uuml;gigen Umsetzung\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nLetztlich komme es auf die Umsetzung an, so Loidl: &bdquo;Als DRV freuen wir uns auf den weiterhin regelm&auml;&szlig;igen und intensiven fachlichen Austausch. Entscheidend bleibt, dass die Politik die geplanten Ma&szlig;nahmen jetzt auch zeitnah und konsequent umsetzt.&ldquo;\u003C\u002Fp>\r\n\r\n\u003Chr \u002F>\r\n\u003Ch2>&nbsp;\u003C\u002Fh2>\r\n\r\n\u003Ch2 style=\"text-align: center;\">\u003Cstrong>DTV\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fh2>\r\n\r\n\u003Cp>Der \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Ftrvlcounter.de\u002Ftag\u002Fdtv\">Deutsche Tourismusverband (DTV)\u003C\u002Fa> bewertet den Kabinettsbeschluss als wichtigen Schritt. &bdquo;Erstmals bekennt sich der Bund darin klar zu seiner koordinierenden Rolle&ldquo;, stellt DTV-Pr&auml;sident Reinhard Meyer heraus. Dass sich die Bundesregierung nach langer Zeit im Kabinett grundlegend mit dem Tourismus besch&auml;ftige, sei ein starkes Signal f&uuml;r die Relevanz der Branche.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Ziel: Leistungsf&auml;hige Infrastruktur f&uuml;r Reiseregionen\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nMeyer begr&uuml;&szlig;t insbesondere das klare Bekenntnis zur F&ouml;rderung touristischer Infrastruktur. &bdquo;Wir begr&uuml;&szlig;en, dass die Strategie die Attraktivit&auml;t der deutschen Reiseregionen vor allem durch eine leistungsf&auml;hige Infrastruktur verbessern will. Damit wird die Grundlage f&uuml;r eine nachhaltige Qualit&auml;t der touristischen Angebote geschaffen&ldquo;, so der DTV-Pr&auml;sident.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nIm Zentrum stehen Investitionen in Schienen, Stra&szlig;en, Wasserwege, Rad- und Wanderwege sowie Ladeinfrastruktur und Barrierefreiheit. &bdquo;Wenn Busse, Bahnen und F&auml;hren nicht fahren, bleiben die G&auml;ste aus&ldquo;, betont Meyer. Eine moderne Anbindung sei f&uuml;r die Tourismusentwicklung unerl&auml;sslich.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Finanzierung kommunaler Aufgaben sichern\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nDer Verband macht auch auf die Herausforderungen vor Ort aufmerksam. Viele Kommunen gerieten bei der Finanzierung touristischer Aufgaben zunehmend unter Druck. Im neuen Tourismuspolitischen Forum m&uuml;sse daher auch &uuml;ber eine sichere finanzielle Basis des &ouml;ffentlich gef&ouml;rderten Tourismus gesprochen werden.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nMeyer mahnt zur schnellen Umsetzung: &bdquo;Es ist ein wichtiges Signal, dass die Strategie in dieser Legislaturperiode so schnell erarbeitet wurde. Nun m&uuml;ssen die Ziele in konkrete Ma&szlig;nahmen &uuml;berf&uuml;hrt und vom Bund finanziell abgesichert werden.&ldquo;\u003C\u002Fp>\r\n\r\n\u003Chr \u002F>\r\n\u003Ch2>&nbsp;\u003C\u002Fh2>\r\n\r\n\u003Ch2 style=\"text-align: center;\">\u003Cstrong>BTW\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fh2>\r\n\r\n\u003Cp>\u003Cbr \u002F>\r\nDer \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Ftrvlcounter.de\u002Ftag\u002Fbtw\">Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW)\u003C\u002Fa> hebt den wirtschaftspolitischen Fokus des Strategiepapiers hervor. &bdquo;Als Dachverband der Tourismuswirtschaft begr&uuml;&szlig;en wir den klaren wirtschaftspolitischen Fokus der Strategie. Das ist ein wichtiges Signal f&uuml;r die Branche in aktuell nicht immer einfachem Fahrwasser&ldquo;, so BTW-Pr&auml;sident S&ouml;ren Hartmann.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Wertsch&auml;tzung und Breitenwirkung\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nDie Bundesregierung unterstreiche mit der Strategie auch die gesamtwirtschaftliche Bedeutung des Tourismus. &bdquo;Die Bundesregierung betont schwarz auf wei&szlig; ihre Wertsch&auml;tzung gegen&uuml;ber unserer Branche und deren gesellschaftlichen wie volkswirtschaftlichen Wert.&ldquo;\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>B&uuml;rokratie, Arbeitszeit und Visa\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nViele der zentralen Forderungen des BTW seien ber&uuml;cksichtigt &ndash; etwa beim B&uuml;rokratieabbau, der Arbeitszeitflexibilisierung und der Digitalisierung von Visaverfahren. &bdquo;B&uuml;rokratie tats&auml;chlich konsequent zu reduzieren, w&auml;re ein echter Entlastungsboost f&uuml;r die Betriebe&ldquo;, so Hartmann. Auch das geplante digitale Visaverfahren mit einer maximalen Bearbeitungsdauer von acht Wochen sei &uuml;berf&auml;llig.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Mobilit&auml;t als Schl&uuml;sselthema\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nEin weiteres Kernthema ist die Mobilit&auml;t. &bdquo;Ohne Mobilit&auml;t ist Tourismus unm&ouml;glich&ldquo;, so Hartmann. Wichtig sei daher, dass sowohl Gesch&auml;fts- als auch Privatreisende moderne, intermodale Angebote vorfinden &ndash; vom Luftverkehr bis zum &Ouml;PNV.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nDer BTW hatte sich mit einem eigenen Positionspapier in den Strategieprozess eingebracht und begr&uuml;&szlig;t, dass zentrale Inhalte &uuml;bernommen wurden. Nun komme es auf die Umsetzung an, damit die Tourismuswirtschaft &bdquo;ihr volles Potenzial als Wachstumsmotor und starker Wirtschaftsfaktor f&uuml;r den Standort Deutschland entfalten&ldquo; k&ouml;nne.\u003C\u002Fp>\r\n\r\n\u003Chr \u002F>\r\n\u003Ch2>&nbsp;\u003C\u002Fh2>\r\n\r\n\u003Ch2 style=\"text-align: center;\">\u003Cstrong>ASR\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fh2>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nAuch der Mittelstandsverband \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Ftrvlcounter.de\u002Ftag\u002Fasr\">Allianz selbstst&auml;ndiger Reiseunternehmen (ASR)\u003C\u002Fa> begr&uuml;&szlig;t die neue Strategie. Der Verband hebt positiv hervor, dass die Bundesregierung den Tourismus in seiner gesamten Wertsch&ouml;pfungskette betrachte &ndash; einschlie&szlig;lich der Vermittlung und Organisation von Auslandsreisen. Die klare Benennung des Outbound-Segments als Bestandteil einer leistungsf&auml;higen Tourismuswirtschaft entspreche der Realit&auml;t des Marktes.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Fokus auf Reisevertrieb und Veranstalter\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n&bdquo;Die Strategie weist in die richtige Richtung. Jetzt muss sie praxisnah, verl&auml;sslich und mittelstandsorientiert umgesetzt werden. Reiseb&uuml;ros, Reiseveranstalter und die daran ankn&uuml;pfenden touristischen Dienstleister m&uuml;ssen dabei konsequent im Mittelpunkt stehen&ldquo;, erkl&auml;rt ASR-Pr&auml;sidentin Anke Budde.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Entlastungen im betrieblichen Alltag notwendig\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nDer Verband betont, dass es auf die Wirkung vor Ort ankommt. Gerade inhabergef&uuml;hrte Unternehmen br&auml;uchten konkrete Entlastungen, die im Alltag sp&uuml;rbar seien. Positiv bewertet der ASR die in der Strategie angelegten Ans&auml;tze zu B&uuml;rokratieabbau, Arbeitszeitregelungen, Mobilit&auml;t und Visaverfahren.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n&bdquo;F&uuml;r den Mittelstand ist nicht die Anzahl der angek&uuml;ndigten Ma&szlig;nahmen entscheidend, sondern ihre Umsetzbarkeit&ldquo;, so Budde. Wichtig seien weniger Komplexit&auml;t, klare Zust&auml;ndigkeiten und Planungssicherheit, um Investitionen, Arbeitspl&auml;tze und Ausbildung zu sichern.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Verband will Umsetzungsprozess aktiv begleiten\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nAls unabh&auml;ngiger Mittelstandsverband k&uuml;ndigt der ASR an, den weiteren Umsetzungsprozess &bdquo;konstruktiv, sachlich und mit der notwendigen Beharrlichkeit&ldquo; zu begleiten. Ziel sei es, dass die Strategie &bdquo;ihre Wirkung entlang der gesamten touristischen Wertsch&ouml;pfungskette entfaltet&ldquo;.\u003Cbr \u002F>\r\n&nbsp;\r\n\u003Chr \u002F>\r\n\u003Ch2 style=\"text-align: center;\">\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>DZG\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fh2>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nDie Denkfabrik Zukunft der Gastwelt (DZG) begr&uuml;&szlig;t die neue Strategie grunds&auml;tzlich, mahnt aber Nachbesserungen an. Vorstandsvorsitzender Marcel Klinge sieht in dem Papier einen &bdquo;wichtigen politischen Aufschlag&ldquo;, der jedoch noch nicht weit genug gehe. &bdquo;Dass die Tourismuswirtschaft (Gastwelt) &uuml;berhaupt mit einer eigenen nationalen Strategie adressiert wird, ist &uuml;berf&auml;llig und schon ein deutlicher Fortschritt&ldquo;, so Klinge.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Zentrale Branchenforderungen anerkannt\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nPositiv bewertet die DZG, dass zentrale Anliegen aus der Branche Eingang in das Papier gefunden haben. Dazu z&auml;hlen das dauerhafte Bekenntnis zur erm&auml;&szlig;igten Mehrwertsteuer in der Gastronomie, flexiblere Arbeitszeitmodelle und weniger B&uuml;rokratie. Auch die bessere internationale Anbindung des Reiselandes Deutschland &uuml;ber die Luftverkehrsbranche wird begr&uuml;&szlig;t.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Breite Themen, aber wenig Steuerung\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nZugleich kritisiert die Denkfabrik, dass die Strategie teilweise nur bestehende Vorhaben b&uuml;ndele. &bdquo;Ein &uuml;bergeordnetes Zukunftsbild fehlt bislang und m&uuml;sse im weiteren Prozess schnellstm&ouml;glich entwickelt werden.&ldquo; Die Gastwelt werde zwar als Querschnittsaufgabe eingeordnet &ndash; es brauche aber mehr politische Steuerung und Gestaltung.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Tourismuspolitisches Forum mit klarer Rolle gefragt\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nKritisch sieht die DZG das geplante &bdquo;Tourismuspolitische Forum&ldquo;. Ohne klare Aufgaben, politische Anbindung und Verbindlichkeit bestehe die Gefahr, dass das Gremium ins Leere laufe. &bdquo;Die aktive Unterst&uuml;tzung der Gastwelt und ihrer 250.000 Unternehmen darf nicht mit dem Kabinettsbeschluss enden&ldquo;, betont Klinge.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Strategie braucht Weiterentwicklung\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nInsgesamt zieht die DZG ein konstruktives Fazit: Die Strategie sei &bdquo;ein guter und notwendiger Start&ldquo;. Jetzt m&uuml;sse sie mit Inhalten gef&uuml;llt und zu einer echten Zukunftsstrategie ausgebaut werden. Die Gastwelt brauche &bdquo;nicht nur bessere Rahmenbedingungen, sondern eine klare Vorstellung davon, welche Rolle sie k&uuml;nftig wirtschaftlich, gesellschaftlich und regional spielen soll.&ldquo;\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n&nbsp;\r\n\u003Chr \u002F>\r\n\u003Ch2 style=\"text-align: center;\">\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>VIR\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fh2>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nAuch der Verband Internet Reisevertrieb (VIR) bewertet die Nationale Tourismusstrategie als starkes Signal f&uuml;r die Reisewirtschaft. Die Bundesregierung w&uuml;rdige damit ausdr&uuml;cklich die wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus als zentrale Leit&ouml;konomie mit Millionen von Arbeitspl&auml;tzen und hoher Wertsch&ouml;pfung f&uuml;r den Standort Deutschland.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nZugleich setze sie klare inhaltliche Schwerpunkte auf Wettbewerbsf&auml;higkeit, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und innovationsfreundliche Rahmenbedingungen.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Outbound-Tourismus ausdr&uuml;cklich anerkannt\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nVIR-Vorstand Michael Buller hebt hervor, dass die Strategie die Organisation und Vermittlung von Reisen klar einbezieht. &bdquo;Die Bundesregierung erkennt an, dass der Outbound-Tourismus sowie die Organisation und Vermittlung von Reisen tragende Pfeiler der deutschen Reisewirtschaft sind&ldquo;, so Buller.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>KI, Nachhaltigkeit und EU-Rahmenbedingungen\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nPositiv bewertet der VIR, dass Digitalisierung und K&uuml;nstliche Intelligenz als strategische Zukunftsfelder definiert werden. Nachhaltigkeit werde dabei als Wettbewerbsfaktor verstanden. Zudem begr&uuml;&szlig;t der Verband das Bekenntnis zu einer praxistauglichen, b&uuml;rokratiearmen EU-Gesetzgebung und zu mehr europ&auml;ischer Abstimmung.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>VIR signalisiert Mitwirkung\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n&bdquo;Eine moderne Reisewirtschaft braucht verl&auml;ssliche, innovationsfreundliche und europ&auml;isch gut abgestimmte Rahmenbedingungen&ldquo;, sagt Buller. Der VIR sieht in der Strategie eine gute Grundlage und k&uuml;ndigt an, die Umsetzung gemeinsam mit Politik und Branche konstruktiv zu begleiten.","Die Tourismusverbände werten das Strategiepapier des Bundes als taugliche Grundlage für zukunftsfähige Entwicklungen in der Reisewirt. Foto: iStock\u002Fquerbeet","19450-verbaende-begruessen-touristischen-kurs-der-regierung",{"title":133,"img":240,"caption":133,"description":133},"25c54977f0fd37bdcf428eedebbd2e3f87dc16c6.jpg",[],[],[244,247,250,251,254,257,260,263],{"title":245,"slug":246},"Pauschalreiserichtlinie","pauschalreiserichtlinie",{"title":248,"slug":249},"DRV","drv",{"title":177,"slug":189},{"title":252,"slug":253},"BTW","btw",{"title":255,"slug":256},"DTV","dtv",{"title":258,"slug":259},"Bundesregierung","bundesregierung",{"title":261,"slug":262},"VIR","vir",{"title":264,"slug":265},"Tourismusstrategie","tourismusstrategie",{"id":267,"releaseDate":268,"updatedAt":269,"createdAt":270,"categoryId":201,"priority":144,"title":271,"subtitle":177,"topline":272,"excerpt":273,"content":274,"code":275,"slug":276,"metaTitle":133,"metaDescription":133,"metaKeywords":133,"authorname":133,"authorImage":133,"teaserImage":277,"pilotImage":278,"galleryImages":279,"tags":280},18743,1762608000,1762608874,1762608490,"ASR-Mitglieder bestätigen Präsidentin Budde im Amt","Bauer-Glück neu im Führungs-Team","Einstimmige Wiederwahl für Anke Budde und Winfried Schulze: Der ASR setzt auf bewährte Kräfte – und erweitert das Präsidium mit Tanja Bauer-Glück. In Berlin wurde zudem über die politische Interessenvertretung und die Zukunft des touristischen Mittelstands beraten.","Anke Budde bleibt an der Spitze des ASR. Die Verbands-Mitglieder best&auml;tigten die Pr&auml;sidentin auf der 76. Mitgliederversammlung in Berlin einstimmig im Amt. Auch Winfried Schulze bleibt Vizepr&auml;sident Finanzen. Neu im Pr&auml;sidium ist Tanja Bauer-Gl&uuml;ck aus Mainz.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Wiederwahl f&uuml;r Budde und Schulze\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nBudde geh&ouml;rt dem Pr&auml;sidium seit zehn Jahren an und leitet den Verband seit drei Jahren. Sie f&uuml;hrt ein eigenes Reiseb&uuml;ro und ist nach Verbandsangaben derzeit die einzige Frau in Deutschland, die gleichzeitig einen touristischen Bundesverband f&uuml;hrt.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nSchulze arbeitet seit 2017 im Pr&auml;sidium und verantwortet seit 2021 die Finanzen.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Tanja Bauer-Gl&uuml;ck neu im F&uuml;hrungsteam\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nNeu im Gremium ist Tanja Bauer-Gl&uuml;ck von der Bauer Business Beratung in Mainz. Die gelernte Reiseverkehrskauffrau und Betriebswirtin arbeitet seit vielen Jahren als Coach mit dem Schwerpunkt Kommunikation, F&uuml;hrung und pers&ouml;nliche Entwicklung.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nBudde dankte dem bisherigen Vizepr&auml;sidenten Klaus Gehrke f&uuml;r dessen langj&auml;hrige Arbeit. Gehrke habe den Verband &bdquo;in einer wichtigen Phase begleitet&ldquo; und bei der Weiterentwicklung unterst&uuml;tzt, sagte sie.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Strategische Themen in Berlin\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nDie Mitglieder diskutierten in Berlin &uuml;ber politische Schwerpunkte, aktuelle Branchenentwicklungen und die strategische Ausrichtung des Verbands. Der Verband k&uuml;ndigte an, die Interessen des touristischen Mittelstands auch k&uuml;nftig in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu vertreten.","Kontinuität an der Verbandsspitze: Anke Budde bleibt Präsidentin des ASR. Foto: ASR","18743-asr-mitglieder-bestaetigen-praesidentin-budde-im-amt",{"title":133,"img":184,"caption":133,"description":133},[],[],[281,282],{"title":177,"slug":189},{"title":191,"slug":192},{"id":284,"releaseDate":285,"updatedAt":286,"createdAt":287,"categoryId":201,"priority":144,"title":288,"subtitle":177,"topline":289,"excerpt":290,"content":291,"code":292,"slug":293,"metaTitle":133,"metaDescription":133,"metaKeywords":133,"authorname":133,"authorImage":133,"teaserImage":294,"pilotImage":295,"galleryImages":296,"tags":297},18659,1761834720,1761835066,1761834650,"ASR stellt sich vor den Vertrieb – „Reisebüros sind keine Wirtschaftsprüfer“","Verantwortung bei Veranstalterpleiten","Der ASR-Bundesverband spricht sich klar gegen mögliche Hinweispflichten für Reisebüros im Fall insolventer Veranstalter aus. Präsidentin Anke Budde betont, Reisebüros könnten die wirtschaftliche Lage ihrer Partner nicht beurteilen – das sei Aufgabe von Versicherern und Behörden.","Der ASR-Bundesverband hat sich im Zusammenhang mit dem laufenden Verfahren zu m&ouml;glichen Hinweispflichten von Reiseb&uuml;ros bei der FTI-Insolvenz klar positioniert. Pr&auml;sidentin Anke Budde betont, Reiseb&uuml;ros d&uuml;rften nicht f&uuml;r die wirtschaftliche Lage von Reiseveranstaltern verantwortlich gemacht werden.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>&bdquo;Reiseb&uuml;ros sind keine Wirtschaftspr&uuml;fer&ldquo;\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nBudde stellt klar: &bdquo;Es ist weder Aufgabe noch realistisch, dass Reiseb&uuml;ros die finanzielle Situation von Reiseveranstaltern einsch&auml;tzen. Reiseb&uuml;ros sind keine Wirtschaftspr&uuml;fer.&ldquo; Diese Verantwortung liege eindeutig bei den Insolvenzversicherern und den Aufsichtsbeh&ouml;rden.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nSie verweist darauf, dass Reiseb&uuml;ros ihre Partner sorgf&auml;ltig ausw&auml;hlen und Kunden individuell beraten. Dabei m&uuml;ssten sie sich auf bestehende Sicherungssysteme verlassen k&ouml;nnen. &bdquo;Wenn wir anfangen, bei jedem Hinweis auf m&ouml;gliche wirtschaftliche Schwierigkeiten in Panik zu verfallen und Gesch&auml;ftsbeziehungen vorsorglich zu beenden, dann ist unsere gesamte Wirtschaft alsbald kaputt&ldquo;, warnt Budde. Vertrauen und sachliche Bewertungen seien die Grundlage unternehmerischen Handelns.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Kritik an zus&auml;tzlichen Warnpflichten\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nEine m&ouml;gliche Verpflichtung, Kunden vor einer drohenden Insolvenz zu warnen, lehnt der Verband ab. &bdquo;Das w&auml;re ein massiver Eingriff in die unternehmerische Freiheit und schlicht nicht umsetzbar&ldquo;, so Budde. Reiseb&uuml;ros tr&uuml;gen bereits wirtschaftliche Folgen, wenn ein Veranstalter insolvent werde, etwa durch den Verlust von Provisionen.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Vielfalt als St&auml;rke des Marktes\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nBesonders im mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gten Markt arbeiteten Reiseb&uuml;ros mit kleineren, spezialisierten Veranstaltern zusammen. &bdquo;Wenn wir anfangen, jedes Unternehmen aus Angst vor Haftung zu meiden, schw&auml;chen wir genau das, was den deutschen Reisemarkt ausmacht: Vielfalt, Kompetenz und Unabh&auml;ngigkeit&ldquo;, sagt Budde.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Aufkl&auml;rungspflichten bestehen bereits\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nReiseb&uuml;ros erf&uuml;llen ihre Informationspflichten, ist der ASR &uuml;berzeugt. Sie kl&auml;rten Kunden &uuml;ber den Unterschied zwischen Pauschalreisen und Einzelleistungen auf. &bdquo;Am Ende entscheidet der Kunde selbst, was er bucht&ldquo;, betont Budde. Es brauche weniger Misstrauen und mehr Bewusstsein f&uuml;r die Verantwortung aller Beteiligten.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>&bdquo;Der Mittelstand ist das R&uuml;ckgrat&ldquo;\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nEntsprechend fordert der Verband mehr Vertrauen in die Arbeit der Reiseb&uuml;ros: &bdquo;Der Mittelstand ist das R&uuml;ckgrat dieser Branche &ndash; und wer ihn schw&auml;cht, gef&auml;hrdet die Vielfalt und Qualit&auml;t des Reisemarkts in Deutschland&ldquo;, mahnt Budde.","ASR-Chefin Anke Budde. Foto: ASR","18659-asr-stellt-sich-vor-den-vertrieb-–-„reisebueros-sind-keine-wirtschaftspruefer“",{"title":133,"img":184,"caption":133,"description":133},[],[],[298,301],{"title":299,"slug":300},"Insolvenz","insolvenz",{"title":177,"slug":189},{"id":303,"releaseDate":304,"updatedAt":305,"createdAt":306,"categoryId":175,"priority":144,"title":307,"subtitle":245,"topline":308,"excerpt":309,"content":310,"code":311,"slug":312,"metaTitle":133,"metaDescription":133,"metaKeywords":133,"authorname":133,"authorImage":133,"teaserImage":313,"pilotImage":315,"galleryImages":316,"tags":317},18300,1758537720,1758553617,1758552154,"Verbände erheben die Stimme gegen die EU-Reform der Pauschalreiserichtlinie","Gemeinsames Positionspapier","Im größten Pauschalreisemarkt Europas stellen sich zehn deutsche Reise- und Tourismusverbände in einem breiten Schulterschluss gegen zentrale Punkte der geplanten EU-Richtlinie. Sie kritisieren unausgereifte Stornoregeln und unklare Definitionen – und warnen vor Risiken für Veranstalter, Vermittler und Verbraucher gleichermaßen.","Zehn deutsche Reise- und Tourismusverb&auml;nde warnen vor negativen Folgen der geplanten &Uuml;berarbeitung der EU-Pauschalreiserichtlinie. Kurz vor Beginn des Trilogverfahrens am 24. September fordern sie Korrekturen, um Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden und die Interessen der Branche zu wahren.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nIn einer gemeinsamen Stellungnahme sprechen sich die Verb&auml;nde ASR, BT4Europe, BTW, DRV, DTV, Forum Anders Reisen, IHA, RDA, VDR und VIR f&uuml;r eine St&auml;rkung der Pauschalreise aus. Diese d&uuml;rfe nicht durch neue Regelungen geschw&auml;cht werden. Andernfalls seien nicht nur Reiseveranstalter und -vermittler, sondern auch Verbraucher betroffen, so die Bef&uuml;rchtung.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Forderung nach klarer Abgrenzung von Pauschal- und Gesch&auml;ftsreisen\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nKritik &uuml;ben die Verb&auml;nde unter anderem an der unklaren Definition der Pauschalreise. Vermittler m&uuml;ssten weiterhin mehrere Einzelleistungen anbieten k&ouml;nnen, ohne automatisch in die Rolle des Veranstalters zu geraten. Der Vorschlag des Ministerrats zur Unterscheidung zwischen Pauschalreise und Einzelleistung wird begr&uuml;&szlig;t.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nAuch Gesch&auml;ftsreisen sollten nach Ansicht der Verb&auml;nde aus der Richtlinie ausgenommen werden &ndash; insbesondere dann, wenn sie auf Basis von Rahmenvertr&auml;gen zwischen Unternehmen und Anbietern stattfinden. Andernfalls entst&uuml;nden unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ige Belastungen f&uuml;r Reiseb&uuml;ros und Veranstalter.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Kritik an Ausweitung der Stornoregeln\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nUnverst&auml;ndnis &auml;u&szlig;ern die Verb&auml;nde auch &uuml;ber die geplante Neuregelung bei Stornierungen aufgrund &bdquo;unvermeidbarer und au&szlig;ergew&ouml;hnlicher Umst&auml;nde&ldquo;. Diese m&uuml;sse klar und praktikabel gefasst sein. Es d&uuml;rfe nicht dazu kommen, dass Veranstalter allein das allgemeine Lebensrisiko der Kunden tragen.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nEine Ausweitung der relevanten Reisehinweise auf Wohnsitz, Abreiseort und Zielgebiet &ndash; wie vom EU-Parlament vorgeschlagen &ndash; lehnen die Verb&auml;nde ab. Entscheidend m&uuml;sse weiterhin die Einsch&auml;tzung des Ausw&auml;rtigen Amtes bleiben. Auch die vorgesehene 28-Tage-Frist f&uuml;r kostenlose Stornierungen bei solchen Umst&auml;nden wird kritisch gesehen. Sie verlagere Risiken einseitig auf die Veranstalter.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Branchenspezifischer Umsetzungszeitpunkt gefordert\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nDa das touristische Gesch&auml;ftsjahr nicht dem Kalenderjahr entspricht, sprechen sich die Verb&auml;nde f&uuml;r ein Inkrafttreten neuer Regeln zum 1. November aus &ndash; alternativ zum 1. Januar. Dies sei notwendig f&uuml;r die Planungssicherheit.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Branche sieht deutsche Reisewirtschaft besonders betroffen\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nDeutschland gilt als gr&ouml;&szlig;ter Pauschalreisemarkt der EU. Laut Angaben der Verb&auml;nde entfallen 41 Prozent aller EU-Pauschalreisen auf Deutschland. Im Inland ist jede dritte Urlaubsreise pauschal gebucht. Die Branche ist &uuml;berwiegend mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gt.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nDie rund 2.300 Veranstalter und 8.000 Reiseb&uuml;ros in diesem Land m&uuml;ssten mitgedacht werden, hatte der \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Ftrvlcounter.de\u002Ftop-news\u002F18197-drv-fordert-kurskorrektur-bei-eu-richtlinie-zur-pauschalreise\">DRV schon vor &uuml;ber einer Woche gefordert\u003C\u002Fa>. &bdquo;Ein ausgewogenes Verh&auml;ltnis zwischen Verbraucherschutz und wirtschaftlicher Tragf&auml;higkeit ist zwingend&ldquo;, so der Standpunkt \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Ftrvlcounter.de\u002Ftop-news\u002F18200-drv-wahlen-2025-alle-kandidaturen-im-kurzprofil\">des scheidenden DRV-Pr&auml;sidenten\u003C\u002Fa>&nbsp;Norbert Fiebig.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nEine &uuml;berm&auml;&szlig;ige Regulierung w&uuml;rde dieses Fundament der deutschen Reisewirtschaft gef&auml;hrden &ndash; mit Folgen f&uuml;r Unternehmen, Arbeitspl&auml;tze und Reisende, so die Verb&auml;nde.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nDas vollst&auml;ndige Positionspapier ist \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.drv.de\u002Fpublic\u002FDownloads_2025\u002F25-09-19_Trilogverfahren_Verbaendeposition.pdf\" target=\"_blank\">online als PDF\u003C\u002Fa> verf&uuml;gbar.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nAuch der \u003Ca href=\"https:\u002F\u002Ftrvlcounter.de\u002Ftop-news\u002F18288-ectaa-draengt-auf-korrekturen-der-eu-pauschalreiserichtlinie\u002F\">europ&auml;ische Dachverband von Reiseb&uuml;ros und Veranstaltern hat sich in der Sache zu Wort gemeldet\u003C\u002Fa>&nbsp;und ebenso Korrekturen gefordert.","Die geplante Reform der Pauschalreiserichtlinie sorgt bei Reiseverbänden für Kritik. Sie befürchten Nachteile für Anbieter und Verbraucher. Foto: iStock\u002Falexsl","18300-verbaende-erheben-die-stimme-gegen-die-eu-reform-der-pauschalreiserichtlinie",{"title":133,"img":314,"caption":133,"description":133},"d1faf758f3e1c53625bfb3f4d13c1b600f4b3ddb.jpg",[],[],[318,319,320,321,322,323,324,327,330],{"title":245,"slug":246},{"title":248,"slug":249},{"title":177,"slug":189},{"title":252,"slug":253},{"title":255,"slug":256},{"title":261,"slug":262},{"title":325,"slug":326},"Forum Anders Reisen","forum-anders-reisen",{"title":328,"slug":329},"RDA","rda",{"title":331,"slug":332},"VDR","vdr",{"id":334,"releaseDate":335,"updatedAt":336,"createdAt":337,"categoryId":175,"priority":144,"title":338,"subtitle":339,"topline":340,"excerpt":341,"content":342,"code":343,"slug":344,"metaTitle":133,"metaDescription":133,"metaKeywords":133,"authorname":133,"authorImage":133,"teaserImage":345,"pilotImage":347,"galleryImages":348,"tags":349},17783,1753785960,1753811752,1753786021,"DRSF senkt Beiträge für Reiseveranstalter","DRSF","Entlastung ab Herbst","Lange wurde eine Beitragssenkung im Reisesicherungsfonds gefordert, jetzt gibt's grünes Licht aus Berlin. Die Branchen-Verbände sehen darin ein wichtiges Signal – fordern aber weitere Reformen. So auch die Chefs von TUI und Dertour.","Das Bundesjustizministerium hat einer stufenweisen Senkung der DRSF-Entgelte zur Absicherung von Pauschalreisen zugestimmt. Zum 1. September sollen die Beiträge auf 0,75 Prozent des absicherungspflichtigen Jahresumsatzes gesenkt. Zum 1. November – mit Beginn des neuen Touristikjahres – folgt die Absenkung auf 0,5 Prozent. Das teilt der Deutsche Reiseverband (DRV) mit.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nKritik an der Beitragspolitik hatte es gegeben, weil trotz des hohen Füllstandes im Fonds und dem geringen Insolvenzrisiko bei den verbleibenden großen Veranstaltern, weiterhin hohe Einzahlungen gefordert wurden.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>DRV: „Dringend benötigte Entlastung“\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n„Das ist ein wichtiges Signal für die Reisewirtschaft\u003Cspan style=\"caret-color: rgba(0, 0, 0, 0);\">“\u003C\u002Fspan>, wird DRV-Präsident Norbert Fiebig zitiert. „Wir freuen uns, dass die Aufsichtsbehörde unseren Argumenten, die wir gemeinsam mit dem DRSF wiederholt und nachdrücklich vorgebracht haben, nun mit langem Vorlauf gefolgt ist\u003Cspan style=\"caret-color: rgba(0, 0, 0, 0);\">“\u003C\u002Fspan>. Die Absenkung bringe „\u003Cspan style=\"caret-color: rgba(0, 0, 0, 0);\">erste dringend benötigte Entlastungen für die Reiseveranstalter\u003C\u002Fspan>“, sagt Fiebig und schließt eine Forderung an: „\u003Cspan style=\"caret-color: rgba(0, 0, 0, 0);\">Bei \u003C\u002Fspan>\u003Cspan style=\"caret-color: rgba(0, 0, 0, 0);\">unverändert positiver Finanzlage des DRSF\u003C\u002Fspan>\u003Cspan style=\"caret-color: rgba(0, 0, 0, 0);\"> sollten aber zeitnah weitere Absenkungen erfolgen\u003C\u002Fspan>“.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nZiel sei es, die finanziellen Mehrbelastungen der Pauschalreise noch stärker zu reduzieren und damit die Wettbewerbsnachteile gegenüber den individuell gebuchten Reiseleistungen abzusenken.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nMit Blick auf die Herausforderungen der FTI-Insolvenz betont Fiebig: „Der DRSF hat sich auch in schwierigen Zeiten als verlässliches Instrument bewährt und ist nach wie vor finanziell hervorragend aufgestellt. Das Vertrauen in die Absicherung der Pauschalreise bleibt damit absolut gerechtfertigt.“\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Forderung nach weiteren Reformen\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nZugleich erwartet \u003Cspan style=\"caret-color: rgba(0, 0, 0, 0);\">Fiebig\u003C\u002Fspan> weitere Reformschritte: „Jetzt braucht der Fonds noch mehr Flexibilität – insbesondere bei den zu hinterlegenden Sicherheiten.“ Gemeinsam mit dem DRSF werde sich der DRV weiterhin für einen wettbewerbsneutralen Rahmen und damit für den Erhalt der Urlaubsvielfalt einsetzen.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nAuch der Mittelstandsverband ASR, die Allianz Selbständiger Reiseunternehmen, befürwortet die Beitragssenkung. Präsidentin Anke Budde spricht von einem wichtigen Schritt, insbesondere für mittelständische Reiseveranstalter \u003Cspan style=\"caret-color: rgba(0, 0, 0, 0);\">– \u003C\u002Fspan>dem „Rückgrat der deutschen Tourismuswirtschaft“. Als Gesellschafter des DRSF habe sich der ASR aktiv für diese Maßnahme eingesetzt. Positiv sei, dass die über Jahre geleisteten Beiträge der Unternehmen nun zu einer finanziellen Entlastung führten.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Zusätzliche Entlastung gefordert\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nNach Einschätzung des ASR bringt die zweistufige Senkung eine planbare Entlastung, würdigt die Aufbauleistung der Branche, stärkt die Attraktivität der Pauschalreise im Wettbewerb und sichert zugleich die Stabilität des Fonds. Der Verband appelliert, diesen Kurs weiter fortzusetzen. „Eine weitere Entlastung der Unternehmen – auch durch zusätzliche Flexibilisierung der gesetzlichen Vorgaben – ist aus unserer Sicht notwendig und mittelfristig erreichbar“, wird Budde zitiert.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nTUI-Chef Sebastian Ebel begrüßt die Senkung der Beiträge zum Deutschen Reisesicherungsfonds (DRSF), sieht darin aber nur einen ersten Schritt. Die Entscheidung komme zu spät und falle zu gering aus. Urlauber und Reiseveranstalter seien zu lange mit zu hohen Kosten belastet worden.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>TUI kritisiert Justizministerium\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nKritik übt der TUI-Chef am Bundesjustizministerium. Einzelne Spitzenbeamte hätten die Umsetzung verzögert und damit Forderungen aus dem Bundestag sowie Vorschläge der DRSF blockiert. Das habe Urlauber und touristische Unternehmen in den vergangenen Monaten Millionen gekostet. Die angesparte Summe im Fonds – laut Ebel über eine Milliarde Euro, davon rund 400 Millionen Euro aus dem TUI-Anteil – stehe nicht für Investitionen zur Verfügung.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nEbel fordert eine grundlegende Reform des Fonds. Die aktuelle Struktur – einschließlich Gesellschaftermodell und Rechtsaufsicht – müsse überprüft werden. Derzeit liege sowohl die Genehmigung der Entgelte als auch die Rechtsaufsicht beim Bundesjustizministerium. Diese Doppelrolle sei kritisch zu sehen. Aus Sicht von TUI sollte der Fonds künftig dem Bundeswirtschaftsministerium unterstellt werden. Ebel: „\u003Cspan style=\"caret-color: rgba(0, 0, 0, 0);\">Tourismus ist Wirtschaft.\u003C\u002Fspan>“\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nZudem sei eine neue Anlagestrategie für die Mittel notwendig. Diese müssten Sicherheit und Kapitalwachstum verbinden, da es sich nicht um Steuergelder, sondern um Kundengelder handle.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>„Kann erst der Anfang sein“\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nDertour-Chef Christoph Debus bewertet die Beitragssenkung gleichsam positiv. Sie sei wirtschaftlich sinnvoll und stärke zugleich das Vertrauen in die Stabilität des Fonds. Noch wichtiger sei das Signal für die Pauschalreise, so Debus. Diese werde von fast der Hälfte der Deutschen gebucht und stehe für Sicherheit und Planbarkeit. „Daher begrüßen wir diesen Schritt sehr und hoffen, dass künftig weitere Entlastungen für diese attraktive und sichere Art zu Reisen, folgen werden. Dies kann erst der Anfang sein“, so Debus.","Die DRSF-Geschäftsführer Ali Arnaout und Stefan Korsch haben aus Berlin grünes Licht für die Absenkung der Veranstalterbeiträge erhalten. Foto: iStock\u002Ftommy","17783-drsf-senkt-beitraege-fuer-reiseveranstalter",{"title":133,"img":346,"caption":133,"description":133},"a321f84d6aa027cc0d6bc87696155a64f45b1ebe.jpg",[],[],[350,351,352],{"title":248,"slug":249},{"title":177,"slug":189},{"title":339,"slug":353},"drsf",{"id":355,"releaseDate":356,"updatedAt":357,"createdAt":358,"categoryId":175,"priority":144,"title":359,"subtitle":233,"topline":360,"excerpt":361,"content":362,"code":363,"slug":364,"metaTitle":133,"metaDescription":133,"metaKeywords":133,"authorname":133,"authorImage":133,"teaserImage":365,"pilotImage":367,"galleryImages":368,"tags":369},17248,1746625080,1746625528,1746625429,"Verbände fordern Staatssekretär für Tourismus","ASR und DTV","ASR und DTV fordern von der neuen Bundesregierung die Ernennung eines Staatssekretärs für Tourismus.","Der ASR und der Deutsche Tourismusverband (DTV) fordern von der neuen Bundesregierung die Ernennung eines Staatssekret&auml;rs f&uuml;r Tourismus. Der ASR begr&uuml;&szlig;t ausdr&uuml;cklich, dass trotz zahlreicher Streichungen von Beauftragten und Koordinatoren der Bundesregierung der Koordinator f&uuml;r Tourismus offensichtlich erhalten bleibt. &bdquo;Das ist ein wichtiges Signal f&uuml;r unsere Branche. Dennoch braucht es mehr,&ldquo; sagt Pr&auml;sidentin Anke Budde. Ein Staatssekret&auml;r f&uuml;r Tourismus sei unerl&auml;sslich, um der wirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus gerecht zu werden.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nDie Bedeutung des Tourismus als eine Leit&ouml;konomie m&uuml;sse st&auml;rker in der Bundesregierung verankert werden, fordert DTV-Pr&auml;sident Reinhard Meyer. &bdquo;Als Querschnittsbranche ist der Tourismus auf eine starke Koordinierung zwischen den Bundesressorts angewiesen. F&uuml;r diese komplexe Aufgabe braucht es einen Staatssekret&auml;r oder eine Staatssekret&auml;rin f&uuml;r Tourismus mit eigenem Personalstab und Etat.&ldquo;\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nDer ASR unterst&uuml;tzt zudem den j&uuml;ngsten Appell des DTV, den Vorsitz des Tourismusausschusses nicht mit einem AfD-Abgeordneten zu besetzen. &bdquo;Der Vorsitz muss in die H&auml;nde eines sachverst&auml;ndigen Abgeordneten einer demokratischen Partei gelegt werden&ldquo;, fordert Budde. Eine &Uuml;bernahme des Vorsitzes durch eine rechtsextreme Partei w&auml;re aus ihrer Sicht nicht nur ein fatales innenpolitisches Signal, sondern w&uuml;rde dem internationalen Ansehen des deutschen Tourismus schweren Schaden zuf&uuml;gen.","Foto: ASR","17248-verbaende-fordern-staatssekretaer-fuer-tourismus",{"title":133,"img":366,"caption":133,"description":133},"d5299278654a521914f21fb475961a0ecd60834d.jpg",[],[],[370,371,372],{"title":177,"slug":189},{"title":255,"slug":256},{"title":258,"slug":259},{"id":374,"releaseDate":375,"updatedAt":376,"createdAt":376,"categoryId":175,"priority":144,"title":377,"subtitle":233,"topline":378,"excerpt":379,"content":380,"code":381,"slug":382,"metaTitle":133,"metaDescription":133,"metaKeywords":133,"authorname":133,"authorImage":133,"teaserImage":383,"pilotImage":385,"galleryImages":386,"tags":387},17115,1744272120,1744272974,"Verbände begrüßen den Koalitionsvertrag","DRV, ASR und BTW","Die Branchenverbände DRV, ASR und BTW begrüßen die schnelle Einigung von Union und SPD auf einen Koalitionsvertrag.","Die Branchenverb&auml;nde DRV, ASR und BTW begr&uuml;&szlig;en die schnelle Einigung von Union und SPD auf einen Koalitionsvertrag. Vor allem, dass der Tourismus in dem Papier als einer von wenigen Wirtschaftszweigen hervorgehoben wird, kommt bei den Verb&auml;nden gut an. &bdquo;Das ist ein starkes Zeichen&ldquo;, betont ASR-Pr&auml;sidentin Anke Budde. &bdquo;Unsere Branche wird nicht mehr als Freizeitph&auml;nomen, sondern als echter Wirtschaftsfaktor wahrgenommen.&ldquo;\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nAuch die angek&uuml;ndigte &Uuml;berarbeitung der Insolvenzabsicherung f&uuml;r Pauschalreisen und das geplante Sofortprogramm zum B&uuml;rokratieabbau wird von beiden Verb&auml;nden begr&uuml;&szlig;t. &bdquo;Ein echter B&uuml;rokratier&uuml;ckbau ist &uuml;berf&auml;llig&ldquo;, so Budde. &bdquo;Gerade inhabergef&uuml;hrte Betriebe haben kaum noch Kapazit&auml;ten, um die st&auml;ndig steigenden Anforderungen zu bew&auml;ltigen. Wenn das ernst gemeint ist, kann es f&uuml;r viele eine echte Entlastung bringen.&ldquo;\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nDRV-Pr&auml;sident Norbert Fiebig erwartet von der k&uuml;nftigen Regierung, dass sie den Outgoing-Tourismus und damit das Gesch&auml;ft mit Auslandsreisen gezielt unterst&uuml;tzt. Der Outgoing-Tourismus bilde das Kerngesch&auml;ft von &uuml;ber 2.300 Veranstaltern und rund 8.000 Reiseb&uuml;ros sowie von mehreren tausend mobilen Reiseverk&auml;ufern in Deutschland. &Uuml;ber 70 Prozent aller Reisen der Deutschen f&uuml;hrten ins Ausland. &bdquo;Es bleibt entscheidend, bestehende &Uuml;berregulierungen und Wettbewerbsverzerrungen abzubauen und neue zu verhindern&ldquo;, so Fiebig mit Blick auf die Revision der EU-Pauschalreiserichtlinie.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nDer ASR begr&uuml;&szlig;t zudem ausdr&uuml;cklich die angek&uuml;ndigte Flexibilisierung der Arbeitszeitregelungen. &bdquo;Die Realit&auml;t der Touristik ist nicht von 9 bis 17 Uhr. Flexibilit&auml;t ist kein Wunsch, sondern betriebliche Notwendigkeit, gerade in einer Branche, die stark saisonal und kundenorientiert arbeitet&ldquo;, betont Budde. Starre Vorgaben passten nicht zum Arbeitsalltag vieler kleiner und mittelst&auml;ndischer Betriebe. Entsprechend wichtig sei es, praxisgerechte Rahmenbedingungen zu schaffen, die den Unternehmen wieder mehr Handlungsspielraum geben.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nAuf positive Resonanz bei den Verb&auml;nden st&ouml;&szlig;t auch die Ank&uuml;ndigung der Koalition, die Wettbewerbsf&auml;higkeit des Luftverkehrsstandorts Deutschland wieder zu verbessern. Unter anderem hei&szlig;t es im Koalitionsvertrag: &bdquo;Die luftverkehrsspezifischen Steuern, Geb&uuml;hren und Abgaben wollen wir reduzieren und die Erh&ouml;hung der Luftverkehrsteuer zur&uuml;cknehmen.&ldquo;\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nF&uuml;r den BTW bleibt eine Forderung jedoch unerf&uuml;llt. &bdquo;Was definitiv weiter Bestand hat, ist unsere Forderung nach einem Staatssekret&auml;r f&uuml;r Tourismus im Bundeswirtschaftsministerium&ldquo;, sagt Pr&auml;sident S&ouml;ren Hartmann. &bdquo;Mit einer solchen Aufwertung der Zust&auml;ndigkeit f&uuml;r Tourismus w&uuml;rde man dem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Beitrag von Tourismus gerecht. Zudem w&uuml;rde es die M&ouml;glichkeit er&ouml;ffnen, die vielf&auml;ltigen Themen, die die Tourismuswirtschaft betreffen, besser zu b&uuml;ndeln.&ldquo;","Foto: iStock","17115-verbaende-begruessen-den-koalitionsvertrag",{"title":133,"img":384,"caption":133,"description":133},"e1fa64cd6c0734bbc266f4a5c73374bd76535755.jpg",[],[],[388,391,392,393],{"title":389,"slug":390},"Reiseverband","reiseverband",{"title":177,"slug":189},{"title":252,"slug":253},{"title":394,"slug":395},"Koalition","koalition",{"id":397,"releaseDate":398,"updatedAt":399,"createdAt":400,"categoryId":175,"priority":144,"title":401,"subtitle":177,"topline":402,"excerpt":403,"content":404,"code":405,"slug":406,"metaTitle":133,"metaDescription":133,"metaKeywords":133,"authorname":133,"authorImage":133,"teaserImage":407,"pilotImage":408,"galleryImages":409,"tags":410},17082,1743675660,1743676293,1743675925,"ASR fordert bessere Abwicklung der Corona-Hilfen","Gespräch mit Bundestagspräsidentin","Der ASR hat eine Bilanz zu den staatlichen Corona- und Überbrückungshilfen gezogen und kritisiert bürokratische Hürden und intransparente Rückforderungen.","Der ASR hat eine Bilanz zu den staatlichen Corona- und &Uuml;berbr&uuml;ckungshilfen gezogen. W&auml;hrend die Unterst&uuml;tzung vielen Unternehmen das &Uuml;berleben gesichert habe, belasteten b&uuml;rokratische H&uuml;rden und intransparente R&uuml;ckforderungen die Branche weiterhin. Pr&auml;sidentin Anke Budde appelliert an die Politik, die Prozesse effizienter und planbarer zu gestalten.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nBesonders kritisch werden die Schlussabrechnungen bewertet. Viele Unternehmen sehen sich mit R&uuml;ckforderungen konfrontiert, deren Zustandekommen nicht immer nachvollziehbar ist. &bdquo;Verz&ouml;gerte R&uuml;ckmeldungen, im laufenden Prozess ge&auml;nderte Vorgaben und uneinheitliche Bewertungsma&szlig;st&auml;be f&uuml;hren zu zus&auml;tzlichem Aufwand und steigenden Kosten, insbesondere bei hybriden Gesch&auml;ftsmodellen, die sowohl Vermittler- als auch Veranstalterrollen umfassen&ldquo;, erkl&auml;rt Budde.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cimg alt=\"\" src=\"\u002Fmedia\u002Ftmpimageup_CD5Jfu.jpg\" style=\"width: 500px; height: 322px;\" \u002F>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nDie ASR-Pr&auml;sidentin hat mit Bundestagspr&auml;sidentin Julia Kl&ouml;ckner in einem pers&ouml;nlichen Gespr&auml;ch am 2. April die Herausforderungen bei der Abwicklung der Corona-Hilfen sowie weitere aktuelle Themen des touristischen Mittelstands er&ouml;rtert. In dem konstruktiven Austausch seien die Anliegen der Branche ausf&uuml;hrlich diskutiert und m&ouml;gliche L&ouml;sungsans&auml;tze beleuchtet worden.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\nDer ASR fordert vier konkrete Ma&szlig;nahmen, um die Abwicklung k&uuml;nftiger Krisenhilfen zu verbessern:\u003Cbr \u002F>\r\n&bull; Verbindliche Fristen f&uuml;r R&uuml;ckmeldungen zu Schlussabrechnungen, um Planungssicherheit zu gew&auml;hrleisten.\u003Cbr \u002F>\r\n&bull; Vereinfachung der Pr&uuml;fverfahren und B&uuml;ndelung von R&uuml;ckfragen durch Beh&ouml;rden, um b&uuml;rokratische H&uuml;rden abzubauen.\u003Cbr \u002F>\r\n&bull; Transparenz bei R&uuml;ckforderungen, insbesondere bei nachtr&auml;glichen &Auml;nderungen von Bewertungsma&szlig;st&auml;ben.\u003Cbr \u002F>\r\n&bull; Kl&auml;rung hybrider Gesch&auml;ftsmodelle, um Unsicherheiten bei der Antragsstellung zu vermeiden.\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n&bdquo;Die Unternehmen brauchen dringend Planungssicherheit und eine kulante R&uuml;ckzahlungsm&ouml;glichkeit f&uuml;r den Fall, dass R&uuml;ckforderungen notwendig sind&ldquo;, so Budde. &bdquo;Gerade die mittelst&auml;ndischen Reiseb&uuml;ros und Reiseveranstalter haben in der Corona-Pandemie ihre R&uuml;cklagen und Altersvorsorge aufgebraucht, um die gr&ouml;&szlig;te Krise der Branche zu bew&auml;ltigen. Es ist essenziell, ihnen die Chance zu geben, diese Reserven wieder aufzubauen. Gleichzeitig m&uuml;ssen wir ihnen erm&ouml;glichen, zu viel erhaltene Hilfeleistungen in fairen und tragbaren Raten zur&uuml;ckzuzahlen.&ldquo;","Fotos: ASR","17082-asr-fordert-bessere-abwicklung-der-corona-hilfen",{"title":133,"img":184,"caption":133,"description":133},[],[],[411,412,415,418,419],{"title":177,"slug":189},{"title":413,"slug":414},"Verband","verband",{"title":416,"slug":417},"Corona","corona",{"title":191,"slug":192},{"title":420,"slug":421},"Julia Klöckner","julia-kloeckner"]