Test-Pflicht

Hurtigruten Expeditions lockert Corona-Regeln

Hurtigruten Expeditions hat die Regeln zum Schutz gegen Covid-19 an Bord aktualisiert und gelockert.

Hurtigruten Expeditions lockert Corona-Regeln
Foto: Hurtigruten
Hurtigruten Expeditions hat die Regeln zum Schutz gegen Covid-19 an Bord aktualisiert und gelockert. Die wichtigste Änderung ist die Abschaffung des Tests vor Beginn der Seereise. Ausnahme sind die Antarktis-Expeditionen, für die die Testpflicht bestehen bleibt. Für Gäste, die zu einer Antarktis-Reise aufbrechen, organisiert Hurtigruten den nötigen Corona-Test während des Transfers von Santiago oder Buenos Aires. Reisende, die eigenständig zu den Abfahrtshäfen in Ushuaia oder Punta Arenas reisen, müssen selbst innerhalb von 72 Stunden vor der Einschiffung einen Test durchführen lassen. An Bord der Schiffe, während Anlandungen und bei Ausflügen an Land besteht keine Maskenpflicht mehr. Den Reisenden wird aber empfohlen, in den öffentlichen Bereichen an Bord eine Maske zu tragen.

Hurtigruten Expeditions verlangt nach wie vor den Nachweis eines vollständigen Impfschutzes, also die zweifache Impfung mit einem WHO-geprüften Impfstoff vor der Einschiffung auf allen Reisen. Dies gilt für alle Gäste ab zwölf Jahren. Eine Auffrischungsimpfung wird zwar empfohlen, ist aber nicht mehr Pflicht. Die Anforderungen für Tests und Impfungen richten sich je nach Reiseziel und deren örtlichen Vorschriften. Für die Gäste gilt dabei die jeweils strengere Regelung. Ist am Reiseziel ein Test erforderlich, müssen die Hurtigruten-Gäste trotz der gelockerten Regeln die Vorgaben der örtlichen Vorschriften erfüllen. Hurtigruten Expeditions empfiehlt allen Gästen, sich vor der Abreise mit den örtlichen Covid-19-Vorschriften vertraut zu machen.