Einheitliche Vergütung

Vtours legt Provisionsmodelle zusammen

Ab November werden die Provisionsmodelle von Vtours und der Schweizer Schwester Vtours International zusammengeführt.

Vtours legt Provisionsmodelle zusammen
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Ab November werden die Provisionsmodelle von Vtours und der Schweizer Schwester Vtours International zusammengeführt, um eine einheitliche Regelung der Vergütung zu erzielen. Die Umsätze für die Vermittlung der beiden Veranstalter sowie die Umsätze von Urlaubstransfers werden kumuliert und am Geschäftsjahresende für die Berechnung der Staffelprovision herangezogen. Die Vertriebspartner starten mit einer Einstiegsprovision von neun Prozent und klettern ab 5.000 Euro Umsatz auf zehn Prozent. Die nächste Stufe für 10,5 Prozent Provision liegt bei 30.000 Euro Umsatz. Wer auf 60.000 Euro Umsatzvolumen wächst, wird mit elf Prozent vergütet. Ab 200.000 Euro wird ein zwölfprozentiger Leistungsbonus auf den Mehrumsatz gegenüber dem Vorjahr gezahlt. Am Ende des Geschäftsjahres wird dann die Differenz von Einstiegsprovision zur erreichten Staffelstufe rückwirkend vergütet. „Ich bin davon überzeugt, dass wir durch die Anpassungen in der Vergütung ein deutliches Zeichen setzen“, sagt Vertriebsleiterin Sabine Jordan-Glaab. „Wir bieten unseren Vertriebspartnern für ihre engagierte Unterstützung unserer Veranstaltermarken sehr gerne attraktive und faire Konditionen.“ Für Mitglieder bestimmter Reisebüro-Kooperationen und -Ketten gelten Sondervereinbarungen.