Robert Koch-Institut

Kreta und Ägäis sind keine Hochrisikogebiete mehr

Mit Wirkung zum 12. September werden Kreta und die südliche Ägäis mit den Inseln Rhodos, Mykonos und Kos nicht mehr als Hochrisikogebiete eingestuft.

Kreta und Ägäis sind keine Hochrisikogebiete mehr
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Gute Nachrichten für Griechenland-Urlauber. Mit Wirkung zum 12. September werden Kreta und die südliche Ägäis mit den Urlaubsinseln Rhodos, Mykonos und Kos vom Robert Koch-Institut (RKI) nicht mehr als Hochrisikogebiete eingestuft. Auch Korsika und die französische Region Okzitanien sind keine Hochrisikogebiete mehr. Auf der Fernstrecke hat das RKI den Hochrisikostatus für Namibia, Peru, Argentinien, Bolivien, Ecuador, Réunion, Paraguay und den Oman aufgehoben. Ungeimpfte Urlauber müssen bei der Rückkehr aus diesen Ländern und Regionen nicht mehr in Quarantäne. Neu auf der Liste der Hochrisikogebiete sind Bosnien und Herzegowina, die norwegischen Provinzen Oslo und Viken sowie Grenada und Nicaragua.