Auswärtiges Amt

Reisewarnung für die USA aufgehoben

Das Auswärtige Amt hat heute viele Reisewarnungen aufgehoben. Betroffen sind wichtige Reiseziele wie die USA, Kanada und Zypern.

Reisewarnung für die USA aufgehoben
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Das Auswärtige Amt hat heute viele Reisewarnungen mit Wirkung zum 13. Juni aufgehoben. Betroffen sind wichtige Reiseziele wie die USA, Kanada und Zypern. In den USA und Kanada gelten derzeit allerdings noch Einreiseverbote. In Österreich sind auch die Regionen Vorarlberg und Tirol keine Risikogebiete mehr, so dass jetzt für das gesamte Land keine Reisewarnung mehr besteht. Komplett aufgehoben wurden auch die Reisewarnungen für die Länder Ukraine, Libanon, Moldau, Serbien, Nordmazedonien, Montenegro, Kosovo, Bosnien und Herzegowina, Aserbaidschan und Armenien.

In anderen Ländern wurden die Warnungen für einzelne Regionen aufgehoben. Betroffen sind Griechenland (Nördliche Ägäis, Ostmakedonien, Thrakien, Peloponnes,Berg Athos), Portugal (Madeira), die Schweiz (die Kantone Bern und Thurgau) und Norwegen (Innlandet, Viken). In Kroatien gehören nur noch die Gespanschaften Varazdin und Medimurje zu den Risikogebieten. Von Hochinzidenzgebieten zu Risikogebieten zurückgestuft wurden Mexiko, Georgien und Katar. Keine guten Nachrichten gibt es für Namibia, Malaysia, Sri Lanka und die Mongolei. Die Länder werden vom Robert Koch-Institut jetzt als Hochinzidenzgebiete eingestuft.