#AfterTeleWork

Kanaren starten Workation-Kampagne

Die Kanarischen Inseln wollen mit der neuen Kampagne #AfterTeleWork Reisende anlocken, die einen Mix aus Arbeiten und Urlaub suchen.

Kanaren starten Workation-Kampagne
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Die Kanarischen Inseln wollen mit der neuen Kampagne #AfterTeleWork Reisende anlocken, die einen Mix aus Arbeiten und Urlaub suchen. Canary Islands Tourism setzt bereits seit 2020 verstärkt auf Remote-Arbeiter und freut sich über einen exponentiellen Zuwachs von Fernarbeitskräften in den letzten beiden Jahren. Die neue Kampagne soll dem Trend im bevorstehenden Winter einen zusätzlichen Schub verleihen. Neben dem ganzjährig günstigen Klima setzt die Destination dabei auf die Sparmöglichkeiten angesichts steigender (Energie-) Preise in den Herkunftsländern. Die Kampagne wird mit 600.000 Euro aus EU-Mitteln finanziert und im November und Dezember in Deutschland, der Schweiz, Spanien, Frankreich, Italien, der Tschechischen Republik, Belgien, den Niederlanden, Schweden, Finnland, Irland und UK positioniert.

Laut der Nomad List, dem weltweiten Referenzportal für Remote Arbeiter, sind die Kanarischen Inseln die Region, in der Fernarbeiter bei Erhalt des Einkommens aus dem Herkunftsland durchschnittlich am meisten sparen können. Bis Oktober 2022 trafen laut Nomad List auf den Kanaren 45.800 Remote Arbeiter ein. Sie gaben durchschnittlich 3.717 Euro pro Person und Reise aus. Das ist fast drei Mal so viel wie die Urlaubstouristen mit 1.206 Euro pro Kopf. Was die Herkunftsländer der sogenannten Teleworker betrifft, wird die Rangliste von Deutschland angeführt (27%), gefolgt von UK (12%), den Niederlanden (10%), der Tschechischen Republik (8%), den Vereinigten Staaten (6,6%) sowie Irland (5%).

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