schauinsland-reisen

"Wir suchen dich"

Der Reiseveranstalter verzeichnet seit Jahresbeginn stark steigende Buchungseingänge und sucht Verstärkung in fast allen Abteilungen.

"Wir suchen dich"
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„Wir suchen Dich – Du sollst ein Teil unserer schauinsland-reisen-Familie werden“, heißt es auf der Internetseite des Duisburger Reiseveranstalters. Das Unternehmen hat dort aktuell zahlreiche neue Stellen ausgeschrieben. Durch die stark steigenden Buchungseingänge der vergangenen Monate ist die Arbeit zuletzt immer mehr geworden. Das rund 500-köpfige Team soll deshalb wachsen. Verstärkung wird für fast alle Abteilungen  gesucht – von den Reisebüros über die Flugabteilung bis hin zur Servicezentrale. „Wir freuen uns über die seit Monaten sehr positive Buchungsentwicklung“, sagt Geschäftsführer Gerald Kassner. „Dadurch ist aber der Arbeitsdruck immer größer geworden, weshalb ich mein Team kurzfristig um 20 bis 30 neue Mitglieder verstärken möchte.“

Das Team in seinem Unternehmen nennt Kassner auch gerne die schauinsland-reisen-Familie. Er wirbt mit zahlreichen Benefits dafür, Teil dieser Familien zu werden. Das Unternehmen präsentiert sich als moderne, innovative Firma mit attraktiven, klimatisierten Büroräumen, modernster Technik und kostenlosen Parkplätzen.

Die Mitarbeiter haben eine geregelte 38,5-Stunden-Woche mit bezahlten Überstunden und der Möglichkeit, einen Tag pro Woche mobil von zu Hause zu arbeiten. Zusätzlich dazu gibt es Freizeit- und Ruheräume, eine Kantine, in der täglich frisch gekocht wird, Grillplätze und regelmäßige Firmenfeiern. Außerdem zahlt schauinsland-reisen 13 Gehälter, Urlaubsgeld, Tantiemen und bietet eine betriebliche Altersvorsorge.

Neben ausgebildeten Fachkräften sucht schauinsland-reisen auch Nachwuchskräfte. Dafür möchte das Unternehmen künftig mehr duale Studienplätze anbieten, enger mit den Tourismusschulen zusammenarbeiten und den Fokus noch stärker auf Auszubildende legen. „Wir müssen gerade den jungen Menschen deutlich machen, dass es sich lohnt, eine Ausbildung in der Touristik zu machen“, betont Kassner.